Sind die russischen ‘Soldatenmütter-Komitees’ eine geheime Mission der Vereinigten Staaten von Amerika?

Valentina Melnikova, die das Soldatenmütterkomitee leitet, sagte zu The Daily Beast, sie sei „als Bürgerin der Russischen Föderation durch das klare, direkte Verbrechen unseres Oberbefehlshabers persönlich gedemütigt.“ Sie sagte, der russische Präsident Vladimir Putin „verstößt nicht nur gegen internationale Gesetze, nicht nur gegen die Genfer Konvention, sondern bricht auch das Recht der Russischen Föderation über deren Verteidigung. Und was den russischen Befehlshaber betrifft, sollten wir zu angewidert sein, um auch nur seinen Namen auszusprechen. Er zwingt seine Soldaten, in einem fremden Staat, nämlich der Ukraine, illegal zu kämpfen, während Mütter anonym Särge mit ihren Söhnen bekommen.“

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Russische Diplomaten verspotten die N.A.T.O. mit Foto von Spielzeug-Panzern

Sarkasmus und Spott in brenzligen Situationen wie hier ist ein bewährtes Mittel, der westlichen Kriegspropaganda die Spitze abzubrechen und kommt in der breiten Öffentlichkeit gut an. Die Generäle im Brüssler Hauptquartier mögen noch so viele Sandkasten-Planspiele ausbrüten oder versuchen, derzeit auf dem N.A.T.O.-Gipfel viele willige Mitspieler um sich zu scharen – sollen sie ihre Plastik-Panzer auf ihrem Brett kreuz und quer herumschieben und den Rest der Welt mit ihren Phantasien über eine „Ost- und Welt-Erweiterung“ verschonen, mit denen sie andere Länder als Komplizen im Namen demokratischer Werte an sich binden wollen

Drei Beispiele wo Geheimdienste, Presse und Partei-Funktionäre uns zu früh abschrieben oder zu spät von uns

Beispiel 1: der gescheiterte Putsch gegen Bashir Assad und die Invasion von Syrien durch Proxy-Armeen wie den „Islamischen Staat“. Beispiel 2: die „Neurussland“-Falle für die Russische Föderation nach einem diesmal erfolgreich vom Westblock inszenierten Putsch in der Ukraine. Beispiel 3: Die Geschichte von drei Nazis im Campingmobil, die jahrzehntelang von Spionen und Polizei ungefunden Banken ausrauben und Polizisten und Einwanderer ermorden konnten und dann am 12. November 2011 vom amtierenden Generalbundesanwalt Rainer Griesbaum, kurz vor Amtsantritt von Harald „Professor Hastig“ Range, als „Nationalsozialistischer Untergrund“ N.S.U. ausgerufen wurden, wegen dem anschließend ein Untersuchungsausschuss unter Sebastian Edathy großes leistete.