Analyse: Kriegskoalition plant neue Offensive im Terrorkrieg

U.S.-Außenminister James Mattis traf gestern in der Hauptstadt von Saudi-Arabien zu Gesprächen ein. Des Weiteren fliegt er zu Gesprächen mit weiteren Achsenmächten des Religiösen, nach Ägypten, Israel, Katar und Djibouti ein. Mit dabei: die einflussreiche stellvertretende Nationale Sicherheitsberaterin von Donald Trump, Dina Powell, zuständig für Strategie, ehemalige Vorsitzende der Goldman Sachs Foundation und Ivanka Trump nahestehend, der Frau vom mächtigsten Schwiegersohn der Welt, Jared Kushner. Der Außenminister der Regierung von Deutschland, Sigmar Gabriel, derzeit in Kuwait, lehnt einen Abzug der Bundeswehr aus der Türkei ab, in der der Staatsstreich mittlerweile vollendet ist.

Analyse: Warum die U.S. Nomenklatura jetzt mit Israels Besatzung von Palästina bricht

In einer Rede beim bundesweiten Kongress von J Street fordert Bernie Sanders ein Ende der 50 Jahre andauernden Besatzung von Palästina. Der fĂĽr alle, die in den letzten 50 Jahren im „Westen“ demokratische Politik simuliert haben, äuĂźerst beunruhigende Hintergrund ist die nackte Angst, es könnte im Imperium der Vereinigten Staaten von Amerika eine demokratische Partei entstehen.

Krieg in Syrien, Irak, TĂĽrkei: „Die Linke“ hielt monatelang Regierungsantwort ĂĽber Weitergabe von Bundeswehr-Aufklärungsdaten an Kriegskoalition zurĂĽck

Die scheinlinke Contra-Partei „Die Linke“ kollaboriert weiter mit dem fĂĽnfzehnjährigen U.S.-gefĂĽhrten Terrorkrieg und versucht zu verhindern, dass das auffällt. Am gestrigen 22. November erscheint auf Heise.de ein Artikel mit der Ăśberschrift „Incirlik: TĂĽrkei hat Zugang zu Aufklärungsdaten der Bundeswehr-Tornados“. Im Artikel heisst es: „Die Antwort der Regierung auf eine parlamentarische Anfrage der Fraktion der Linken bestätigt BefĂĽrchtungen, ĂĽber die Telepolis schon vor Monaten berichtete: Die TĂĽrkei – und nicht nur sie – hat den vollen Zugriff auf die Daten und Fotos der AufklärungsflĂĽge der deutschen Tornados im Kriegsgebiet TĂĽrkei-Nordsyrien-Nordirak.“ Die Antwort der Bundesregierung stammt vom 21. März.