Alles Gute zum Geburtstag Antiwar.com!

Das World Wide Web eröffnete eine aufregende neue Welt mit dem Potenzial, die Kommunikation zu revolutionieren. Ich beschloss, eine Anti-Kriegs-Website zu starten. Ich habe etwas herumgecheckt und wissen Sie was? Antiwar.com war verfĂŒgbar!

Ich machte mich daran zu lernen, wie diese Internet-Sache funktioniert. Drei Jahre spĂ€ter war mein Hobby zu einer tĂ€glichen AktivitĂ€t mit einem betrĂ€chtlichen Besucheraufkommen geworden und begann, einiges an Interesse zu wecken. Ich veröffentlichte Nachrichten ĂŒber Bill Clintons Sanktionen und Bombardierungen des Irak. Dann kam der Krieg gegen Serbien (der „Kosovo-Krieg“), der Antiwar.com in grĂ¶ĂŸerem Ausmaß bekannt machte, und die großen Medien konzentrierten sich auf die neu entstehende Antikriegsbewegung online.

Dem Netzwerk der Nachrichtenagentur Radio Utopie beitreten: Feed einbetten

Als Baustein der unabhÀngigen Medienstation Radio Utopie haben wir vor kurzem eine Nachrichtenagentur geschaffen. Dort wird von unseren Moderatoren aus der Informationsflut des Internets (subjektiv) Relevantes heraus gesiebt und in Form eines Nachrichten Feeds verbreitet, der direkt auf die jeweiligen Quellen verlinkt. Unsere Partnerseiten haben diesen Feed auf der Startseite eingebaut, die meisten von ihnen arbeiten mit eigenen Mods an der Erstellung des Verteilers mit. Wie profitieren jetzt alle Beteiligten von der Nachrichtenagentur? Ein Beispiel:

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Die Chronik des Neoliberale Irrsinns – April 2010

Das Jahr 2010 neigt sich seinem Ende zu und allmĂ€hlich verklĂ€rt sich der Blick auf das Vergangene. Damit aber das weihnachtliche Vergeben und Vergessen nicht allzu großzĂŒgig ausfĂ€llt, hat der Politologe und Philosoph Egbert Scheunemann auch in diesem Jahr mit seiner „Chronik des neoliberalen Irrsinns“ eine sowohl subjektive wie informative Jahres-Chronik erstellt, die Radio Utopie in monatlichen Kapiteln dokumentiert.  Nicht alle Meinungen und Auffassungen des Autors mĂŒssen dabei mit denen der Redaktion ĂŒbereinstimmen. Die ersten fĂŒnf Jahre der „Chronik des Neoliberalen Irrsinns“ (2003-2008)  sind bereits als Buch erschienen. Die Chronik 2010 ist hier im Original als PDF zu lesen.

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