Übrigens: Der Berliner Senat kann die Bundesregierung jederzeit wegen des Attentats verklagen

Nur falls jemand „S.P.D.“, „GrĂŒne“ und „Linke“ im Berliner Senat satt hat, wie sie sich vor dem Apparat des von uns bereits vor bald zehn Jahren prognostizierten faschistischen Polizeistaates rausreden, sich dafĂŒr entschuldigen nicht jeder Forderung sofort nachzugeben und natĂŒrlich auch die „VideoĂŒberwachung“, die optische Erfassung der Bevölkerung und der Besucher der Weltstadt Berlin eskalieren, nur nicht ganz bis zum geforderten Punkt: Der Senat ist nicht so hilflos, wie er tut.

Nicht verhandelbare Forderungen an eine neue linke Partei

Nach der AmtseinfĂŒhrung des neuen CĂ€sars, Donald Trump, sowie dem heutigen Vorbereitungstreffen der rechten, reaktionĂ€ren und europĂ€isch-nationalistischen ParteifĂŒhrer Frauke Petry („Alternative fĂŒr Deutschland“), Marine Le Pen („Front National“), Matteo Salvini („Lega Nord“) und Geert Wilders („Partij voor de Vrijheid“) vor den Wahlen in Frankreich, Deutschland und Italien, setzt sich in der gesamten U.S.-Hegemonie der moralisch-politische Zusammenbruch der etablierten Strömungen, Parteien oder sonstigen Organisationen aus dem vermeintlich oder tatsĂ€chlich progressiven Spektrum weiter fort.

Als das Bundesverfassungsgericht beschloss, dass es keinen Untersuchungsausschuss gegen die Regierung gibt

Der B.N.D.-N.S.A.-Untersuchungsausschuss ist faktisch keiner. Ebenso konnte in dieser Legislaturperiode gegen den Willen der Regierung keiner gebildet werden. Auch ein Untersuchungsausschuss zu den Umtrieben der Behörden im Zuge des Attentats von Berlin wÀre eine Farce.

Die Verantwortung dafĂŒr trĂ€gt das Bundesverfassungsgericht, welches die Republik im Oktober und November 2016 mit zwei verheerenden BeschlĂŒssen fĂŒr die Bundesbehörden faktisch zum Abschuss freigab.

Sahra Wagenknecht folgt weiterhin der Logik des Terrorkrieges

In ĂŒber fĂŒnfzehn Jahren weltweitem Terrorkrieg („global war on terror“) hat nicht ein einziger leitender FunktionĂ€r der Partei „P.D.S.“, ab 2007 umbenannt in „Die Linke“, folgenden Satz wörtlich oder sinngemĂ€ĂŸ formuliert: „Ich glaub das nicht, was die Geheimdienste uns da erzĂ€hlen.“ (ĂŒbrigens unser Argument Nr. 2 gegen die sogenannte „Alternative fĂŒr Deutschland“).