U.S.-Bevölkerung gegen Syrien-Krieg durch Imperator Obama

Nach Angaben des syrischen Regimes finden syrische Truppen bei ihrem laufenden Vormarsch gegen die Invasoren Chemiestoffe eines katarisch-deutschen pharmazeutischen Konzerns, sowie in Saudi-Arabien hergestellte Chemie-Fässer. Syrische Soldaten zeigen demnach nach ihrem Vorrücken in „Rebellen“-Gebiete Vergiftungserscheinungen.

Derweil lehnen die Einwohner des U.S.-Imperiums einen offenen Angriffskrieg gegen Syrien unter Beteiligung eigener regulärer Truppen ab.

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Ägypten: Letztes Gefecht des „war on terror“

Bereits am Tage des Putsches in Ägypten, am 3. Juli, sagte ich exakt die Entwicklung voraus, die sich derzeit abspielt. Das war kein Zeichen besonderer Intelligenz, sondern schlicht von Übung und korrekter Diagnose. In Ägypten versuchen die gleichen Kräfte, die seit fast 12 Jahren von einem durch Attentate erzeugten Krieg profitieren, diesen sowohl blutigen wie kafkaesken Prozess weiter am Laufen zu halten. In diesem „war on terror“ profitieren nicht nur diejenigen, die Attentate und Krieg hätten verhindern müssen – Geheimdienste, Polizei, Militär – sondern mindestens im gleiche Maße auch die Nomenklatura der jeweiligen Gesellschaft, die eine Entmachtung durch demokratische Mittel und die Entwicklung bzw Weiterentwicklung eines Öffentlichen Bewusstseins durch Kommunikation und Information der Bevölkerung scheut.

Bürgerkrieg?

Eine Kategorie für sich sind die Orthodoxen. Ihre riesige natürliche Vermehrung überfüllt ihre Städte und Viertel im eigentlichen Israel und sie brauchen unbedingt neue Wohnstätten, die – in den besetzten Gebieten – bereitzustellen die Regierung nur allzu glücklich ist. Dort haben sie schon einige Städte, eine davon ist Modi’in Illit, die Grenzstadt, die auf den Ländereien von Bil’in liegt, dem Dorf, das eine gewaltfreie Schlacht schlägt, sie zurückzubekommen.

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