Kommentar des Departements fĂŒr Information und Presse des Außenministeriums Russlands zur ErklĂ€rung der Hohen Kommissarin der Vereinten Nationen fĂŒr Menschenrechte ĂŒber die Lage in der Ukraine

m 6. Mai gab die Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen fĂŒr Menschenrechte, Navanethem Pillay, eine ErklĂ€rung ab, in der sie tiefe Besorgnis ĂŒber die Gewaltexzesse in der Ukraine zum Ausdruck brachte, die zu einer Zunahme der Opferzahlen und der Zerstörungen fĂŒhren. Besondere Beunruhigung rief bei der Hohen Kommissarin die jĂŒngste Tragödie in Odessa hervor, welche mehr als vierzig Menschen das Leben kostete.

Wir halten einen Aufruf an die Behörden fĂŒr sehr wichtig, eine rasche aber sorgfĂ€ltige Untersuchung der Ereignisse durchzufĂŒhren, und zwar sowohl in Odessa als auch im Gebiet Donezk. Es ist charakteristisch, dass Frau Pillay von Kiew die volle Übereinstimmung der Armee- und Polizeioperationen mit den internationalen Standards forderte und darauf hinwies, dass die Polizei friedliche Demonstranten ungeachtet ihrer politischen Ansichten schĂŒtzen muss. Die Hohe Kommissarin betonte die Wichtigkeit des Umstands, dass die Behörden durch ihr eigenes Beispiel die volle Einhaltung des Prinzips der Rechtsstaatlichkeit und den strikten Schutz der Rechte der gesamten Landesbevölkerung, vor allem aber der russischsprachigen Bewohner, demonstrieren mĂŒssen.

Medien der Vereinigten Staaten von Amerika vertuschen Massenmord in Odessa

Warum haben die Medien der Vereinigten Staaten von Amerika nichts davon berichtet? Weil sie nicht wollten, dass die amerikanische Öffentlichkeit eine andere Möglichkeit sieht als die offizielle Linie der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika, welche besagt, dass die an die Macht geputschte Regierung in Kiew und deren AnhĂ€nger den legitimen und demokratischen Willen des Volkes reprĂ€sentieren und dass jeder, der gegen diese Regierung oder deren AnhĂ€nger protestiert, ein russischer Agent und Terrorist ist.

Video-Beweis: Massenmord in Odessa durch ukrainische Nationalisten und Faschisten verĂŒbt, Polizei ließ ihnen freien Lauf

Selbst der aus dem Westblock finanzierte und durch einen blutigen Umsturz an die Macht in Kiew geputschte „Premierminister“ Arsenij Jazenjuk beschuldigte heute in der „BBC“ die unter Verantwortung von „Innenminister“ Arsen Awakow operierende Polizei das Massaker im und beim Gewerkschaftshaus in Odessa am Freitag (02.05.) durch Nichtstun ermöglicht zu haben.

ErklĂ€rung des Außenministeriums Russlands zur Gewaltoperation im SĂŒdosten der Ukraine

ErklĂ€rung des Außenministeriums der Russischen Föderation vom 2. Mai. Anm. d. Red.: Die ErklĂ€rung wurde vor dem gestern durch Nationalisten, Faschisten, Fussballfans und Schaulustige im und beim Gewerkschaftshaus in Odessa verĂŒbten Massaker veröffentlicht. In Russland ist man empört ĂŒber den Beginn der Strafoperation der Armee in Slawjansk, an der sich auch Terroristen des „Rechten Sektors“ und anderer ultranationalistischer Organisationen beteiligen. Die Einheiten der ukrainischen Armee setzen Panzer, andere schwere Technik und Kampfhubschrauber ein, die auf die Protestierenden Raketen abfeuern. Es gibt Informationen ĂŒber Getötete und Verwundete. Wie wir bereits mehrmals gewarnt haben, ist der Einsatz der Armee gegen das eigene Volk ein Verbrechen und fĂŒhrt die Ukraine in die Katastrophe.