Imperialistische Leiche „Internationale Arbeitsorganisation“ fordert Aufmerksamkeit qua erwiesener Nutzlosigkeit

Die Organisation der Vereinten Nationen U.N.O., tönt es aus den SchmalspurblĂ€ttern des Imperialismus, warne vor „sozialen Unruhen“, die der Kapitalismus durch die von ihm erzeugte Arbeitslosigkeit auslösen könne. Nach dem Vorbild der imperialistischen MilitĂ€rs, Polizei- und Spionagebehörden, die noch nach jedem Attentat welches sie hĂ€tten verhindern mĂŒssen mehr Aufmerksamkeit, mehr Macht und mehr Budgets fĂŒr ihre antidemokratischen Umtriebe kassierten, fordert jetzt eine internationale Organisation, die seit ihre GrĂŒndung im Jahre 1919 zu nichts zu gebrauchen war, mehr Aufmerksamkeit, mehr Macht und mehr Budget wegen einer Arbeitslosigkeit, die sie hĂ€tte verhindern mĂŒssen: die „International Labour Organization“ I.L.O., oder auf deutsch: die „Internationale Arbeitsorganisation“.

Die „Völker vereint gegen die Troika“: Ticker zum internationalen Protesttag

Am heutigen 1.Juni protestieren in mindestens 70 StĂ€dten in 10 souverĂ€nen Demokratien die Menschen gegen die Kommissare der „EuropĂ€ischen Union“, die „EuropĂ€ische Zentralbank“ des Finanzsystems „Euro“ und den „Internationalen WĂ€hrungsfonds“ I.W.F..

„Unser Kongress tanzt“: Daniel Neun veröffentlicht viertes Lied

Der KĂŒnstler Daniel Neun, GrĂŒnder der Medienstation Radio Utopie, hat auf der internationalen Musikplattform Jamendo nach „Der Fels“, „Zinnsoldaten“ und „Toter Mann“ seinen vierten Titel veröffentlicht. „Unser Kongress tanzt“ setzt sich neben Stimme und Chor ausschließlich aus den KlĂ€ngen der Instrumente Schlagzeug, Bass und Akkustikgitarre zusammen

EURO-KAPITALISMUS: Die „Offshore Leaks“ und die „notleidenden Banken“

Vor unseren Augen spielt sich eine vom paneuropÀischen Parteien-Kartell des Bundestages mitgetragene abscheuliche Farce ab. Alldiweil, mit dem Applaus des Publikums, da hapert es irgendwie. Denn das soll bezahlen. Und nicht zu knapp.

Beleuchten wir also wieder einmal eine sowohl ausgesucht plumpe wie abscheuliche Schmierenkomödie von Staatsschauspielern, die schließlich auch von irgendwas leben mĂŒssen.