N.S.A. listet FĂ€lle „unautorisierter“ Spionage auf

Um – rein theoretisch – das sechs Jahren andauernde Abhören meiner Telefonate durch einen schwulen N.S.A. Spion zu beenden (man kennt ja die gute Zusammenarbeit mit den lieben Kollegen z.B. vom Bundesnachrichtendienst, Bundeskriminalamt, Verfassungsschutz und wie sie alle heißen) mĂŒsste ich erst ein VerhĂ€ltnis mit diesem haben, diesen dann als denjenigen identifizieren können der meine Telefonate abhört, mĂŒsste als AuslĂ€nder selbst fĂŒr die U.S.-Regierung arbeiten, diesen Verdacht gegenĂŒber einem anderen auslĂ€ndischen Mitarbeiter der U.S.-Regierung Ă€ußern, damit der es dann U.S.-Behörden weiter erzĂ€hlt, damit die das dann von allein beenden. Ah. Und das wĂŒrde natĂŒrlich nur die „unautorisierte“ Spionage gegen mich beenden

„Sarin-U.N.O.-Beauftragter“ Sellström tief in europĂ€ischer Sicherheitsarchitektur des Stockholm-Programms verstrickt

Der Auftrag der Expertengruppe bestand von Anfang an nur darin, festzustellen, ob Nervengas in den aufgesuchten Regionen eingesetzt wurde. Das Ziel war nicht die Aufdeckung, woher die chemischen Mittel stammen und von wem sie benutzt worden waren.

Es war ein abgekartetes Spiel, denn ob die syrischen Regierungstruppen oder extremistische Banditen verantwortlich waren: in beiden FĂ€llen drĂ€ngen die militaristischen KrĂ€fte auf eine FortfĂŒhrung des Kriegzustandes in Syrien.

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Ein guter Krieg

Der Chef des Armeenachrichtendienstes, der fĂŒr die Information der Geheimdienste war, prĂ€gte den berĂŒhmten Ausdruck: „ Low Probability“ (Geringe Wahrscheinlichkeit). WĂ€hrend Hunderte von Anzeichen darauf deuteten, dass ein Angriff drohte, brachte es die Regierung von Golda Meir und Mosche Dayan fertig, total ĂŒberrascht zu sein, als die Ägypter den Suezkanal ĂŒberquerten und die Syrer zum See Genezareth durchbrachen.

Satelliten-Daten als Beweise zwecks Angriffskrieg gegen Syrien: Jetzt sind ALLE gefragt

Als ich gestern Abend in der „New York Times“ die ersten AuszĂŒge der U.S.-Regierungsdarstellung bez. des mutmaßlichen Einsatzes von Chemiewaffen am 21. August gleich in mehreren Vororten von Damaskus las, war mein Gedanke dazu, dass in der gesamten Geschichte des Imperiums der Vereinigten Staaten von Amerika, dem Rom unserer Epoche, es noch nie so blamiert dagestanden hat wie genau jetzt.

Geben wir also dem nackten Kaiser, was des nackten Kaisers ist.

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