38 Jahre rechtswidrig vom Verfassungsschutz ĂĽberwacht

„Die Einlassungen des Bundesamts fĂĽr Verfassungsschutz vor Gericht sind von Kalte-Kriegs-Denken durchdrungen, sind illiberale Zeugnisse einer Geheiminstitution, die sich unter der Etikette ‚Verfassungsschutz’ zu einer ideologischen und inquisitorischen GesinnungsĂĽberprĂĽfungsbehörde aufgeschwungen hat, wie sie mit der Verfassung und den Grundrechten auf Meinungs-, Presse- und Vereinigungsfreiheit nicht vereinbar ist.“

Das Memo

Die Veröffentlichung markiert einen Wendepunkt in der real existierenden Machtarchitektur, der Hierarchie auf dem Planeten und eine historische Niederlage des internationalen geheimdienstlichen Komplexes. Methoden zur politischen Spionage und Manipulation der Demokratien weltweit, im Zusammenspiel von Polizei, Geheimdiensten, Konsortien und kommerziellen Spionen, treten nun zutage.

Spione sind MĂĽcken

Spione, Spitzel bei einem „Nachrichtendienst“, einer geheim operierenden Polizeibehörde, „Detektive“, etc, sie sind effektiv nichts als Räuber. Kleine, feige Sauger, die stets in Schwärmen auftreten wo es was zu holen gibt. Dabei ist das natĂĽrlich nicht ihr Selbstbild. Das wird ihnen von der (internationalen) Hierarchie vorgegeben. Ein Selbstbetrug, den die MĂĽcken brauchen, um die interne Moral, die innere (und das heisst psyochologische) Sicherheit hochzuhalten, was bei gewolltem, gezieltem, strukturellem und bezahltem unmoralischen Verhalten notwendig ist, um dieses vor sich selbst schön und ggf andere Opfer ihrer Berufswahl – die lieben KollegInnen – heiĂź zu reden und motiviert zu halten.

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Angehörige: Attentat in Berlin für Starken Staat benutzen

Geht man davon aus, dass Angehörige des international verschmolzenen geheimdienstlichen Komplexes in die Vorbereitung, Durchführung und nachfolgende Vertuschung der Täterschaft vom Attentat auf dem Berliner Weihnachtsmarkt am 19. Dezember 2016 verwickelt sind, ist der offene Brief der Angehörigen der Opfer dieses Attentats an die geschäftsführende Bundeskanzlerin (mit ihrem geschäftsführenden Innenminister Thomas de Maiziere) nicht anders als pervers zu bezeichnen.