Beton – es kommt drauf an, was man daraus macht!

Nun soll uns der Prozess gemacht werden: am 21.10.2013 um 9 Uhr im Amtsgericht LĂĽneburg.

Die Staatsanwaltschaft Lüneburg sieht in unserer Aktion eine verwerfliche Gewaltausübung und will uns wegen Störung öffentlicher Betriebe und Nötigung verurteilt sehen.

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Fukushima Daiichi-Arbeiter fälschten Werte der Strahlendosismessgeräte mit Bleiplatten

Die Aufgabe der Arbeiter bestand darin, Isoliermaterial um die Schläuche aus einer Aufbereitungsanlage für radioaktives Wasser in der Nähe der Reaktorgebäude Nr.1, Nr.2, Nr.3 und Nr.4 des Atomkraftwerks Fukushima Daiichi Nr. 1 zu wickeln, das Gebiet ist immer noch mit Schutt von den Wasserstoff-Explosionen im März des vergangenen Jahres übersät.

Tepco bekommt fĂĽr Fukushima-Farce 8.4 Mrd Steuergelder Belohnung

Der Staat Japan bezahlt der Tokyo Electric Power Company (Tepco), nach E.ON, Electricite de France und RWE der viertgrößte Energiekonzern der Welt, einen kleinen staatlichen Obulus von 1 Billion Yen, umgerechnet 8.4 Milliarden Euro. Es ist die Belohnung für eine der peinlichsten Kapitel des Homo Sapiens seit seiner Domestizierung in Großstädten.

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