Generalstreik in Bolivien: Putschregierung zum „Dialog“ bereit

Die PrÀsidentschafts- und Parlamentswahlen wurden zuletzt auf den 18. Oktober angesetzt, nachdem sie wegen der Corona-Pandemie bereits vom 3. Mai dann auf den 6. September verschoben worden war. Einzelne Vertreter der TSE stellen nun auch den Oktober-Termin in Frage. Das COB sowie andere Organisationen forderten, dass der alte Wahltermin im September eingehalten werden solle.

Die Privatisierung des globalen Chaos

Die Wegbereiter dieser neuen Entwicklung sind wohlhabende Oligarchen mit tödlichen politischen Absichten, die weit ĂŒber AktivitĂ€ten hinausgehen, die fĂŒr Mitglieder ihrer Klasse wohl entschuldbar sind, wie zum Beispiel das AnhĂ€ufen von mehr Reichtum. Da fallen einem sofort Soros (Farbrevolutionen) und Gates (weltweite Verbreitung unsicherer Impfstoffe und Bevölkerungsreduzierung) ein. Hat die eingestandene Teilnahme am Putsch in Bolivien einen weiteren „Philanthropen“, nĂ€mlich Elon Musk, geoutet, dessen Wohltaten wir in Zukunft ebenfalls erleiden und fĂŒrchten mĂŒssen?

Bolivien: De-facto-Regierung plant erneute Aufschiebung der Wahl

„Wir möchten die Wahlen, aber die erscheinen mir nicht verantwortbar, weil wir nicht ĂŒber die nötigen Mittel verfĂŒgen, um den Bolivianern eine Wahl zu ermöglichen, bei der sie nicht Gefahr laufen, sich anzustecken“, so die rechtskonservative Politikerin. Vergangene Woche hatte das Parlament die Wahlen gesetzlich fĂŒr den 6. September festgeschrieben. Dennoch hat Áñez bisher ihre Unterschrift unter dem Gesetz verweigert.

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Linke Mehrheit im Parlament von Bolivien blockiert Verteidigungsminister

Knapp vier Monate nach ihrer Selbsternennung tauschte die Putschistin zum zweiten Mal die ArmeefĂŒhrung aus. Oberkommandierender der bolivianischen StreitkrĂ€fte ist nun RubĂ©n Salvatierra Fuentes. Er löste IvĂĄn Patricio Inchausti Rioja ab, der erst am 13. November 2019 vereidigt worden war. Wenig spĂ€ter ernannte sie sechs Minister neu. Einer von ihnen war LĂłpez.