„Oben ist, wo wir sind!“

Die Rede von Joe Bauer, Kolumnist, am 17. Juni auf der 176. Montagsdemo der Stuttgarter BĂĽrgerbewegung gegen das urbane Umbauprogramm „Stuttgart 21“ (S21). Guten Tag, meine Damen und Herren, montags um sechs in Stuttgart – das ist nicht die Zeit fĂĽr GrĂĽntee- und Weizenbierpausen. Montags um sechs geht es zur Sache in dieser Stadt.

Journalist Michael Hastings, Autor von „The Runaway General“, tödlich verunglĂĽckt

Als Nachfolger wurde kein anderer als General Petraeus nach Afghanistan „in die WĂĽste geschickt“ und so dem Posten als Chef des C.E.N.T.C.O.M. enthoben. Auf ähnliche Weise tappte Petraeus als C.I.A.-Direktor in aufgestellte Fettnäpfchen oder Honigtöpfchen und endete daraufhin in der Privatwirtschaft. Dort gelandet durfte Petraeus am diesjährigen Bilderbergtreffen teilnehmen und weiter seine Fäden spinnen.

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U.S.-Texte ĂĽber „Vereinigte Staaten von Europa“ aus dem 18. und 19. Jahrhundert

Morgen, am 19. Juni des Jahres 2013, besucht der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack Obama, die Hauptstadt der Berliner Republik. In vielen Staaten auf den Kontinenten Europa, Afrika, Asien oder Amerika, ob Griechenland, TĂĽrkei, Brasilien oder Syrien, sind Krisen oder gar Krieg ausgebrochen. In den Staaten des „Alten Europa“, wie der damalige Verteidigungsminister der U.S.A. Donald Rumsfeld in 2003 Deutschland und Frankreich angesichts ihrer Weigerung sich an der zweiten Invasion in Asien zu beteiligen bezeichnete, werden seit wenigen Jahren urplötzlich Demokratie, Souveränität und Verfassung seitens Regierungen, etablierten Parteien und Bankern gemeinsam, koordiniert, offen und so dreist in Frage gestellt, als ob ein kollektiver Staatsstreich gegen Dutzende von Demokratien das Selbstverständlichste der Welt sei und dieses Vorhaben auĂźerdem schon seit langem bekannt.

Nun, zumindest Letzterem kann nicht in Gänze widersprochen werden.

„Geoengineering“-Studie der Bundeswehr relativiert Abkommen gegen Wetterwaffen von 1976

Obwohl in der Studie fleiĂźig Argumente gegen die Wetterbeeinflussung angefĂĽhrt werden, wird auf Seite 12 die Katze aus dem Sack gelassen: im Interesse der „nationalen Sicherheit“ mĂĽsse sich die Bundeswehr auf das Szenario einstellen, dass andere Länder Waffen zur Wetterbeeinflussung entwickeln und man dies deshalb auch tun mĂĽsse. Das ist nichts anderes als die Ankurbelung eines neuen WettrĂĽstens mit den ewigen alten Notwendigkeiten unter Beteiligung Deutschlands – einer sehr aktiven Verhaltensweise, die die fehlenden GrĂĽnde des Kalten Kriegs und die zerfliessenden, ausgelaugten des „Krieges gegen Terror“ ablösen.