Atomkraftgegner fordern GrĂŒne zur Umkehr auf

“Die GrĂŒnen haben ohne Not dem Atomausstieg light von Frau Merkel zugestimmt und fĂŒr einen Parteienkompromiss in der Endlagerfrage gekĂ€mpft, der Gorleben im Spiel hĂ€lt. Alle großen UmweltverbĂ€nden und Anti-Atom-Initiativen hatten das in den letzten zwei Jahren massiv kritisiert. Den GrĂŒnen sind die Kernthemen abhanden gekommen, und zwar ganz gezielt und bewusst”, gibt BI-Sprecher Wolfgang Ehmke zu bedenken.

„Dass sich der Sicherheitsapparat nĂ€mlich nicht pauschal, sondern sehr individuell um jeden einzelnen Projektgegner kĂŒmmert“

Die Rede von Richter a.D. Dieter Reicherter auf der 191. Stuttgarter Montagsdemo der BĂŒrgerbewegung gegen das urbane Umbauprogramm “Stuttgart 21″ (S21) am 30. September, dem dritten Jahrestag vom „Schwarzen Donnerstag“ des Polizeieinsatzes im Stuttgarter Schlossgarten.

„Das dĂŒmmste Großprojekt seit dem Turmbau zu Babel“

Die Rede von Guntrun MĂŒller-Enßlin auf der 191. Stuttgarter Montagsdemo der BĂŒrgerbewegung gegen das urbane Umbauprogramm „Stuttgart 21“ (S21) am 30. September. Die 191. Montagsdemo stand anlĂ€sslich des dritten Jahrestags des gewaltsamen Polizeieinsatzes im Stuttgarter Schlossgarten am 30. September 2010 (Schwarzer Donnerstag) unter dem Motto „Verantwortliche bestrafen statt BĂŒrger ĂŒberwachen“ und fĂŒhrte vorbei am Landesjustizministerium, Landtag und Landesinnenministerium Baden-WĂŒrttembergs in den Mittleren Schlossgarten, wo vor drei Jahren die Wasserwerfer das erste Mal eingesetzt wurden.

Todmorden: BĂŒrger verwandeln ganze Stadt in Garten zur Selbstversorgung

In der nordenglichen Stadt Todmorden haben die Bewohner die Eigeninitiative ergriffen um ein selbstbestimmtes Leben unabhĂ€ngig von der industriellen Lebensmittelindustrie zu fĂŒhren. Die Behörden wurden vorher nicht gefragt. Es geht um die ErnĂ€hrung mit gesunden FrĂŒchten, KrĂ€utern und GemĂŒse. StĂŒck fĂŒr StĂŒck tranformierten sie jeden erdenklichen öffentlichen und privaten Raum in einen Garten.

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