Streik bei der Bahn AG: „GDL bleibt keine andere Wahl“

Seit fast einem Jahr versucht die Deutsche Bahn die Gewerkschaft Deutscher LokomotivfĂŒhrer (GDL) mit allen Mitteln in die Tarifeinheit zu zwingen. Die GDL hat jedoch das grundgesetzlich verbriefte Recht und nimmt es auch in Anspruch, um fĂŒr ihre Mitglieder des Zugpersonals in den DB-Eisenbahnverkehrsunternehmen TarifvertrĂ€ge zu verhandeln und vor allem auch abzuschließen.

Sie wird sich mit ihren TarifvertrÀgen nicht dem Tarifdiktat der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) und der DB unterziehen.

DB bricht einseitig Verhandlungen ab!

Noch wĂ€hrend die GDL das vom Arbeitgeber um 17:50 Uhr vorgelegte Angebot bewertete, verließ die Verhandlungsdelegation der DB den Verhandlungstisch. „Damit verspielte der Arbeitgeber absichtlich die Chance auf Zwischenergebnisse und anschließende Schlichtung“

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Der Lack ist ab

Bei der Zwischenlagerung der schwach- und mittelradioaktiven AbfĂ€lle in den Kernkraftwerken wie auch an anderen Stellen ist bisher der Korrosionsproblematik zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt worden. Die durch die ESK-Leitlinien seit mehreren Jahren vorgeschriebenen regelmĂ€ĂŸigen visuellen Inspektionen der Abfallgebinde werden öfters nicht im erforderlichen Umfang durchgefĂŒhrt. Auch ist die Dokumentation der AbfĂ€lle und ihres Zustands deutlich verbesserungswĂŒrdig.

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Schwarzer Peter fĂŒr Niedersachsen

Das AtommĂŒll-Desaster holt die Endlagerkommission ein. Das nationale Entsorgungsprogramm steht nun auf der morgigen Tagesordnung der Kommission. Es geht um die ungelöste Endlagerung von rund 300.000 Kubikmeter NuklearmĂŒll aus der Asse II und aus der Urananreicherung in Gronau, einer Atomfabrik, die unbefristet und völlig entkoppelt vom beschlossenen Atomausstieg lĂ€uft.