Venezuela: US Regimewechsel ist im Gange!

Jede von den USA initiierte „Regime Change“-Operation muss ScharfschĂŒtzen haben, die dem kritischen Zweck dienen, der Bevölkerung weißglĂŒhende Angst einzujagen und selbst die bisher Unbeweglichen zu mobilisieren. Und auf den Punkt gebracht, hat Venezuela seine ScharfschĂŒtzen bekommen! „Maskierte MĂ€nner“, die zufĂ€llig Demonstranten erschießen. NatĂŒrlich wird die lokale Bevölkerung sie als verdeckte SicherheitskrĂ€fte der Regierung betrachten, die auf unbewaffnete Unschuldige schießen, und beginnen, sich auf die Seite der Anti-Maduro-KrĂ€fte zu stellen. Außer, dass es sich sehr wahrscheinlich entweder um bewaffnete OppositionskrĂ€fte oder vielleicht sogar um AuslĂ€nder (lies: CIA) handelt, die zur ErfĂŒllung dieser kritischen Aufgabe entsandt wurden.

Juan GuaidĂł perfektes Model als Trucker-Fahrer

Der Tag hatte gezeigt, dass es nicht funktioniert, mit angeheuerten Personen eine Grenze zu stĂŒrmen, aber es konnten Fotos und Videos mit viel Rauch zur Propaganda geschossen werden. Diese Bilder dĂŒrften allerdings der Weltöffentlichkeit beim Betrachten die Augen öffnen, die Gewaltbereitschaft war abstossend und sehr deutlich erkennbar, dass auf Randale gesetzt wurde mit Steinen und selbstangefertigten Molotowcocktails. Die mit HilfsgĂŒtern beladenen brennenden LKW wurden auf der kolumbianischen Seite in Brand gesetzt und gehen nicht auf das Konto der Armee von Venezuela. Dazu hĂ€tte es schliesslich einen Flammenwerfer benötigt, der „durch die Luft geflogen“ war wie eine Rakete.

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St. Vincent und die Grenadinen: Untersuchung zu Kriegsverbrechen der USA gegen Venezuela

Ein Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen war einundzwanzig Jahre lang in Venezuela und sagte, dass die LĂ€nder, die die Sanktion erzwingen, Venezuela unter Druck setzen.

„Ich weiß, was sie tun und es sollte als ein mögliches Kriegsverbrechen untersucht werden. Ich meine, es ist schrecklich, was sie aus politischen oder ideologischen GrĂŒnden dem Land antun. Dies ist das 21. Jahrhundert. Wir mĂŒssen anders handeln“, schloss der MinisterprĂ€sident von St. Vincent und die Grenadinen das Interview.

Was will Bernie Sanders wirklich?

U.S.-PrĂ€sidentschaftswahlen in 2020: Bernie Sanders hat heute seine PrĂ€sidenschaftskandidatur verkĂŒndet. Das war von Vielen erwartet worden. Von mir nicht. Um MissverstĂ€ndnisse zu vermeiden: ein Sieg von Sanders gegen Donald Trump bei den U.S.-PrĂ€sidentschaftswahlen in 2020 wĂ€re sehr positiv, fĂŒr die gesamte Menschheit. Nur bleiben da noch einige gewichtige Fragen offen.

ZunÀchst zu dem, was jetzt passieren wird.