Aus!Sitzen. – Jetzt stoppt frau den Bau!

Die ParkschĂŒtzer und die Anstifter rufen zur ersten Frauen-Sitzblockade gegen Stuttgart 21 am Montag, den 17. Oktober 2011, ab 5.30 Uhr vor der Baustelle auf. (Treffpunkt 5.30 Uhr an der Parkwache) Am 27. November 2011 findet die Volksabstimmung zum Finanzierungsausstieg des Landes Baden-WĂŒrttemberg statt, doch die Bahn Ă€ußert sich weiterhin nicht zu den wahren Kosten zu Stuttgart 21. Eigene Planer der Deutschen Bahn haben lĂ€ngst zugegeben, dass der Tiefbahnhof weit mehr als 5 Milliarden Euro kosten wird. Damit ist die von Bund, Land, Stadt und Bahn festgelegte Kostengrenze von 4,5 Milliarden Euro weit ĂŒbertroffen und der Ausstieg aus Stuttgart 21 beschlossene Sache.

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„Viel Feind, viel Ehr“

EIN ALTES Foto aus dem 1. Weltkrieg zeigt eine Kompanie deutscher Soldaten, die in einen Zug einsteigen, der sie zur Front bringt. An die Wagenwand hatte jemand gekritzelt: „Viel Feind, viel Ehr“. In jenen Tagen, ganz am Anfang des Krieges, erklĂ€rte ein Land nach dem anderen Deutschland den Krieg. Der Geist des Graffito reflektiert die Hybris des obersten Befehlshabers, Kaiser Wilhelm, der sich auf den Kriegsplan des legendĂ€ren deutschen Generalstabs verließ. Es war tatsĂ€chlich ein ausgezeichneter Kriegsplan, und wie bei vielen ausgezeichneten KriegsplĂ€nen, ging von Anfang an alles schief.

Mikis Theodorakis: An die empörten BĂŒrger Griechenlands und Europas

An die empörten BĂŒrger Griechenlands und Europas

Wir begrĂŒĂŸen die Zehntausenden, sogar Hunderttausenden von BĂŒrgern, vor allem junge Menschen, die sich auf den PlĂ€tzen aller großen StĂ€dte versammelt haben, um ihrer Empörung Ausdruck zu verleihen im Gedenken an das Memorandum (Rahmenvereinbarung zwischen der griechischen Regierung, EU, IWF und der EZB, seit Mai 2010 unterzeichnet und dann regelmĂ€ĂŸig erneuert)

EngpasS21 in Ulm

MdL Rivoir demonstriert Unkenntnis ĂŒber Stuttgart 21: Ingenieure22 klĂ€ren falsche Anschuldigungen auf Im Nachgang der PrĂ€sentation des 1:1-Bahnsteigmodells EngpasS21 auf dem Ulmer MĂŒnsterplatz brachte der SPD-Landtagsabgeordnete Martin Rivoir eine wĂŒtende PresseerklĂ€rung heraus, in der er die PrĂ€sentation unter anderem der Falschbehauptung und Angstmache bezichtigt und die auch von der Tagespresse der Region Ulm aufgegriffen wurde. Die vorliegende Pressemitteilung ist eine Entgegnung der Ingenieure22 auf diese VorwĂŒrfe.

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„Jemand zu Hause, McFly?“

Piratenpartei, Staatstrojaner und Spionage-AffĂ€re: Die kongeniale Abrechnung des Felix „Fefe“ von Leitner mit den geschenkten GĂ€ulen Sebastian Nerz und Christopher Lauer. Der Chaos Computer Club (CCC) lĂ€sst eine verfassungswidrige Spionage orwellschen Ausmaßes durch Staatsorgane und Konzerne des spionage-technischen Komplexes hochgehen (1). Entgegen aller Logik nicht „Trojanische Pferde“, sondern „Trojaner“ genannte Spionage-Programme, werden gegen uns, die wahren „Staatstrojaner“ der Republik, gezielt eingesetzt, um den Diensten „VerdĂ€chtige“ in einem Ausmaß auszuspionieren, welches die Mehrheit der Trojaner theoretisch nicht fĂŒr verschwörungsmöglich gehalten hĂ€tte. Und was passiert?