Wie prognostiziert: Opfer MF Global, neue „Krise“ des Kapitals – HintergrĂŒnde

Am Sonntag prognostizierte ich fĂŒr Montag den Zusammenbruch eines weiteren großen Konsortiums als „kleines Opfer des internationalen Banken-Kartells“ nach Lehman Brothers in 2008, „etwa MF Global“, und den Beginn einer neuen inszenierten „`KriseÂŽ des Kapitals“, mit dem expliziten Ziel des Sturzes der Verfassung von Deutschland und der Installation der angestrebten „Vereinigten Staaten von Europa“. (BULLETIN 3: Hilfestellung in Zeiten des Umbruchs) Am Montag brach MF Global zusammen, als vermeintlich erstes „Opfer der Euro-Krise“ an der Wall Street (1,2). Parallelen zum Zusammenbruch der im Jahre 1850 gegrĂŒndeten Bank Lehman Brothers in 2008 wurden aufgemacht und wieder herunter gespielt. 

Kleine Tipps gegen Browser-Tracking und Internet-Spionage

Auch fĂŒr in IT-Fragen gĂ€nzlich ungeĂŒbte regulĂ€re Internet-Nutzer mit dem Betriebssystem Windows ist mit einigen Maßnahmen das Ausmaß der flĂ€chendeckenden Internet-Spionage und Überwachung des Weltinformationsnetzes durch Konzerne und staatliche Behörden merkbar zu reduzieren. Radio Utopie zeigt wie.

Freie Musik Charts Oktober: Abstimmung noch bis Mitternacht

An der Spitze der Radio Utopie Musik Charts liegen auch im Oktober wieder Sternenspringer mit dem Titel „Treibstoffmasse“ aus dem Juri Gagarin-Gedenkalbum Kosmoraum in FĂŒhrung, vor dem Tanzbein-Aggregat „Plastic & Flashing Lights“ von Professor Kliq.  Auch am unteren Ende der Charts bleibt es spannend, wer es in die Musik Charts November schafft. Wie immer mĂŒssen die Titel auf den letzten fĂŒnf PlĂ€tzen, 21 bis 25, ausscheiden.

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BULLETIN 3: Hilfestellung in Zeiten des Umbruchs

Ein Umbruch ist eine VerĂ€nderung der Macht. Die essentielle Substanz der Macht ist die Gewohnheit. Somit ist ein Umbruch im Kern eine VerĂ€nderung der Gewohnheit. Diese bringt immer Verwirrung und MißverstĂ€ndnisse mit sich, da jede Änderung der Gewohnheit in den Menschen Angst erzeugt, welche sich ihr unterworfen haben.

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Ingenieure22: „Stuttgart 21“-BefĂŒrworter treiben Ausstiegskosten kĂŒnstlich nach oben

Von seiten der S21-BefĂŒrworter wurde und wird immer wieder ein Gutachten von MĂ€rkische Revision, PwC und SUSAT UND PARTNER aus der sogenannten Faktenschlichtung vergangenen Jahres bei ihren Versuchen herangezogen, angebliche Ausstiegskosten in Höhe von 1,5 Milliarden Euro nachzuweisen. Meldungen der Presse, z.B. „Hannover-Zeitung“ sowie der „Rheinischen Post“ vom 26. Oktober, in denen behauptet wird, die Abbruchkosten des Projekts „Stuttgart 21“ lĂ€gen bei etwa 1,5 Mrd. Euro, sind jedoch nachweislich falsch.