DER WELTFINANZKRIEG (IV): China vor Abwertung der Währung – Ein Weltfinanz-Deal ist geplatzt

11.Juni 2010, Teil I: Die Vier Zonen der Ökonomie 15.Juli 2010,  Teil II: Zuordnung der Vier Zonen der Ökonomie zu den kulturellen Räumen 09.Februar 2012, Teil III: Griechenland im Würgegriff der Menschenschinder – Geostrategische Hintergründe Das staatskapitalistische China steht vor einem Macht- und Richtungswechsel. Die staatlich kontrollierte Währung Renminbi steht vor einer erneuten Abwertung. Ein Abwertungswettlauf der Währungs- und Finanzsysteme setzt ein. Der kontrollierte Abstieg der europäischen Länder zu einer verschmolzenen neuen Handelszone scheitert am Grundgesetz. Die Geldmärkte der Monopole stehen vor einem Erdbeben. Eine Zusammenfassung. Zur Zeit wird in China der neue Führungskader der Staatspartei ausgekungelt. Dies passiert, wie in allen etablierten Parteien weltweit, nicht auf Parteitagen, sondern durch die entsprechenden Privilegierten. In China spielt sich der Machtkampf derzeit in Beidaihe ab. Die Verhandlungen laufen noch, dennoch zeichnet sich eine Niederlage des bisher herrschenden radikalkapitalistischen Flügels ab. Vor dieser Niederlage warnte der abtretende Staatspräsident Hu Jintao bereits vor Wochen.

FDP und CSU schließen sich SPD-Angriff gegen das Grundgesetz an, fordern Volksabstimmung „über Europa“

Wie erwartet schließen die Euro-Parteien des Bundestages ihre Reihen. Nun fordern auch CSU-Vorsitzender Horst Seehofer und FDP-Bundestagsfraktionsführer Rainer Brüderle eine Volksabstimmung gegen das Grundgesetz. Seehofer nannte als ein Motiv die „Übertragung von wesentlichen Kompetenzen nach Brüssel“, Brüderle nannte das geforderte Referendum, entsprechend des letzten Sommer eingeleiteten Strategiewechsels der Nomenklatura, eine „Volksabstimmung über Europa“.

Die Entwicklung hatte sich in den letzten Wochen abgezeichnet.

Mario Monti versagt wieder einmal als Volkspsychologe

Monti – und mit ihm das internationale Banken-Kartell – ist in Panik. Und das nicht nur wegen der drohenden Option, dass der heimtückische Betrug der Regierung Deutschlands hinsichtlich der Ausschaltung des Totalausfalls Bundestag im Zuge der Unterschrift unter den internationalen Vertrag zur Installation der Staatsfinanzkontrollorganisation „Europäischer Stabilisierungsmechanismus“ (ESM) am 12. September im Bundesverfassungsgericht auffliegen und beendet werden könnte; Monti sitzt ein Komiker im Nacken. Also, auch und vor allem einer in Italien.

EZB zögert Euro-Umstellung und Griechenland-Bankrott bis ESM-Urteil des BVerfG hinaus

Die „Europäische Zentralbank“ verschleppt den Konkurs des griechischen Staates und die Umstellung des Euro-Systems bis zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts in September. Hintergrund ist das historisch präzedenzlose ESM-Staateninsolvenzverfahren, was den Unterzeichnerstaaten um den Hals gelegt werden soll.