Tote, Tempelberg, Tarnkappen: Netanjahu bei der Arbeit

Über Israels immer noch amtierenden Premierminister Benjamin Netanjahu gibt es eigentlich nur eines zu wissen: Er glaubt, was er sagt. Völlig egal, was das ist. FĂŒr die seit der Ermordung von Yitzhak Rabin in 1995 faktisch durchgĂ€ngig an der Macht befindliche Nomenklatura Israels gilt das Gleiche. Ebenso fĂŒr deren UnterstĂŒtzer und LobbyistInnen.

Über die PalĂ€stinenser gibt es wiederum nur Eines zu begreifen: dass sie nichts begreifen. Was wiederum zumindest nachvollziehbar ist, weil sie zu sehr mit Sterben, Leid und der seit Generationen ĂŒber sie verhĂ€ngten Kolonialherrschaft beschĂ€ftigt sind und von fast allen Seiten nur benutzt werden, eingeschlossen ihren sogenannten „ReprĂ€sentanten“.

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Belgien: Polizei lÀuft mit scharfer Munition in MilitÀrparade am Nationalfeiertag

Die ErklÀrung, dass diese Polizisten bei einer Gefahr sofort eingreifen können, ist ein Vorwand. UnzÀhlige Polizisten mit scharfen Schusswaffen patrouillieren gerade an diesem Tag auf den Strassen und PlÀtzen, denn in Belgien herrscht die vorletzte Sicherheitsstufe (drei) vor der höchsten Alarmstufe (vier).