Verhaltene Reaktionen auf Tod von Ex-CIA-Mann Posada Carriles

Der Verstorbene unterhielt ĂĽber Jahre hinweg enge Kontakte mit der 1981 gegrĂĽndeten Kubanisch-Amerikanischen Nationalstiftung, einer der Hauptorganisationen rechtsgerichteter kubanischer Auswanderer in den USA. Seit 1961 arbeitete er zudem im Auftrag des US-Auslandsgeheimdienstes CIA. 1967 wurde Posada Carriles als „Sicherheitsberater“ zu den Militärdiktaturen in Argentinien, Chile, El Salvador, Guatemala und Venezuela geschickt.

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O.P.C.W.-Sabotage in Douma: Ăśbles Doppelspiel auch vom Kreml

Die Untersuchung der „Organisation fĂĽr das Verbot von Chemiewaffen“ (O.P.C.W.) bezĂĽglich dem angeblichen Chemiewaffen-Einsatz in Douma (Duma) in der Region Ghouta wird von allen Kriegsparteien sabotiert. In perfider Taktik der von uns bereits vielfach umschriebenen groĂźen Koalition des Krieges und eines imperialen Komplexes mit ihrem Doppelagenten Wladimir Putin als Zaren ĂĽber die Russische Föderation, spielen sich dabei die Involvierten gegenseitig die Bälle zu, verzögern eine Aufklärung der Affäre, mobilisieren ihre Propaganda-Einheiten und Fusstruppen und heucheln bis zum Erbrechen.

Strategisches Ziel ist dabei weder irgendein Sinn oder Sieg in irgendeinem Konflikt oder gar dem siebzehnjährigen weltweiten Terrorkrieg („global war on terror“), sondern dessen Kontinuität.

Eine Analyse.

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