Wussten Sie denn nicht, dass „Europa“ zurückgeht?

Das Einzige was die Polen gestern wirklich wollten, als sie nach Jahren in der eigenen Republik für ein paar Minuten ausnahmsweise etwas zu melden hatten, war, ihre gesamte sich als Herrenmenschen verstehende Kaste, die sich da oben festgefressen hat, den menschlichen, politischen, kulturellen Abfall (von) ihrer Gesellschaft repräsentiert und diese vollständig ignoriert, mit aller Kraft ins Gesicht zu treten. Das haben sie geschafft.

Respekt.

Eine Farbenrevolution für Mazedonien

NED finanziert Nichtregierungsorganisationen (NGOs) in Ländern, die Washington für politische Destabilisierung vorgesehen hat. Diese NGOs arbeiten unter Deckmänteln wie „Demokratie lehren“ und „Menschenrechte.“ Die NGOs entwickeln Kader bestehend aus idealistischen Studenten und verärgerten Politikern und mobilisieren sie gegen die bestehende Regierung, deren Unabhängigkeit Washington beschneiden will.

Wer wird Israel erretten?

Was ich sehe, ist, dass die US ihre Unterstützung des Netanjahu-Regimes erhöht, ihm riesige Menge neuer Waffen als „Kompensation“ liefert, für den beginnenden nuklearen Deal mit dem Iran. John Kerry, der von Netanjahu gedemütigt und mit offener Verachtung behandelt wird, kriecht irgendwo unterwürfig zu unsern Füßen. Obama rühmt sich, dass er für Israel mehr getan hat (und meint die israelische Rechte) als jeder andere Präsident.

New York Times und Kerry benutzen widerrufene Propagandabehauptung, um Nordkorea anzupatzen

Südkoreaner, die den Widerruf der Propagandabehauptung bemerkt haben werden, werden gerade gelernt haben, dass Kerry wirklich der dumme Blödmann ist, für den sie ihn wahrscheinlich eh schon gehalten haben. Beknackte Propagandagags wie der gegenständliche bilden einen Grund dafür, dass die Außenpolitik der Vereinigten Staaten von Amerika nicht länger als seriöses Bemühen angesehen wird. An die Informationsheinis des Außenministeriums: Die meisten Menschen auf diesem Planeten sind nicht so hohlköpfig wie euer Minister.

Tausende Japaner kesseln U.S.-Militärstützpunkt

Ende April 2015 reiste Shinzo Abe in die U.S.A. um sich neue Instruktionen abzuholen, die das Vorgehen zu einer Änderung der pazifistische Verfassung Japans einschliesst. Präsident Obama gab am 28.April im Weissen Haus dem Premierminister zu Ehren und zur bitter notwendigen Aufwertung in dessen eigenem Land ein fürstlichen Staatsbankett.

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