Tausende Japaner kesseln U.S.-Militärstßtzpunkt

Ende April 2015 reiste Shinzo Abe in die U.S.A. um sich neue Instruktionen abzuholen, die das Vorgehen zu einer Änderung der pazifistische Verfassung Japans einschliesst. Präsident Obama gab am 28.April im Weissen Haus dem Premierminister zu Ehren und zur bitter notwendigen Aufwertung in dessen eigenem Land ein fürstlichen Staatsbankett.

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Internetknoten Frankfurt: „Über das BND-BĂźro in der Deutschen Telekom AG ausgeleitet, dupliziert“

Österreich: Gestern gab Peter Pilz, langjähriger politischer Aktvist und ehemaliger Abgeordneter des Nationalrats der Zweiten Republik, eine Pressekonferenz. Deren Inhalt, Thematik und Brisanz scheint bei den „Super-Europäern“ im „FĂźhrungsland in Europa“, beim „FĂźhrer“ des Kontinents, deren Polizei die Verfassung der Berliner Republik bereits in mehreren Großstädten, namentlich Dresden und Hamburg, bereits außer Kraft gesetzt hat und selbst Gerichtsurteile ignoriert, noch nicht so recht angekommen zu sein.

Dem kann geholfen werden.

Kommt Washington zur Vernunft?

Die Europäer sind sich bewusst, dass die beiden stärksten Militärmächte in der Geschichte ihre Überfälle auf Russland nicht überlebt haben. Napoleon verlor die Grande Armee in Russland, und Hitler verlor die Wehrmacht in Russland. Den Europäern hat es gedämmert, dass sie im Interesse von Washingtons Anspruch auf die Weltherrschaft in einen Konflikt mit Russland hineintheatert werden. Die Europäer sind es gewohnt, Washington zu gehorchen, aber als das so weit ging, dass sie in einen Konflikt mit Russland gezwungen wurden, begannen die Europäer ihre abweichende Meinung zum Ausdruck zu bringen. Zeichen einer eigenständigen europäischen Außenpolitik zeigten sich mit Merkels und Hollandes Treffen mit Putin, um eine Lösung für die von Washington orchestrierte Krise zu finden.

Ein Tag- und Nacht-Albtraum

BENJAMIN NETANJAHU scheint inzwischen von allen verabscheut zu werden. Fast ebenso sehr wie seine sich ständig einmischende Ehefrau Sarah’le. Vor sechs Wochen noch war Netanjahu der große Sieger. Im Gegensatz zu den Meinungsumfragen errang er im letzten Augenblick einen Überraschungssieg, gewann 30 von den 120 Knesset-Sitzen und ließ die Arbeitspartei (umgenannt in „Zionistisches Lager“) weit hinter sich.

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