Kriegsverbrechen in Sarmada, Syrien: Fragt Bundeswehr, Bundesnachrichtendienst und ihre „Opposition“

Das Kriegsmandat des Staates fĂĽr die Bundeswehr im Angriffskrieg gegen Syrien umfasst „LuftĂĽberwachung“ und „Aufklärung“. Eingesetzt werden u.a. Tornado-Kampfbomber und A.W.A.C.S.-Einheiten. Angesichts des moralisch-politischen Zusammenbruchs von Liberalen, Demokraten, Pazifisten, Sozialdemokraten und politischen Linken, sowie jedweder parlamentarischen und auĂźerparlamentarischen Opposition im fortschrittlichen Spektrum, muss nun die Ă–ffentlichkeit der Republik um so entschlossener Aufklärung von Bundeswehr und Bundesnachrichtendienst ĂĽber das Kriegsverbrechen im syrischen Sarmada nahe des N.A.T.O.-Staates TĂĽrkei fordern.

Konzert und Kino: Hervorragende Resonanz auf NO LAND´S SONG

Das Konzert NO LAND´S SONG zum Film gestern im Kulturzentrum Pavillon in Hannover (hier Bilder und Aufnahmen der tunesischen Sängerin und Film-Protagonistin Emel Mathlouthi via Instagram) löste beim Publikum Beifallsstürme aus, das heutige Konzert in Berlin ist bereits ausverkauft.

Berliner Volksbühne, 9. März: Premiere von NO LAND´S SONG

Der von der internationalen Presse bereits im Zuge zahlreicher Filmfestivals und Auszeichnungen hochgelobte französisch-deutsche Film NO LAND´S SONG feiert nun am 9. März in der Berliner Volksbühne seine Filmpremiere in der Republik. Der Dokumentarfilm von Regisseur Ayat Najafi begleitet seine Schwester, die Komponistin Sara Najafi, wie sie ein öffentliches Konzert mit Sängerinnen in ihrer Heimatstadt Teheran organisiert, obwohl es im Iran Sängerinnen verboten ist, solo vor einem gemischten Publikum zu singen.

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