„Töte einen TĂŒrken und dann ruh‘ Dich aus!“

(Foto: Uri Avnery) VOR MEHR als 200 Jahren erklĂ€rte Thomas Jefferson, dass jede Nation mit einem „dezenten Respekt gegenĂŒber den Meinungen der Menschheit“ handeln mĂŒsse. Die israelischen FĂŒhrer haben nie die Weisheit dieser Maxime akzeptiert. Sie halten sich an das Diktum von David Ben-Gurion: „Es ist nicht wichtig, was Nicht-Juden sagen, wichtig ist, was Juden tun“ Aber er setzte voraus, dass die Juden nicht töricht handeln wĂŒrden. Die TĂŒrken zu Feinden zu machen, ist dumm. Seit Jahrzehnten ist die TĂŒrkei unser engster VerbĂŒndeter in der Region gewesen, viel mehr als allgemein bekannt ist.

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Lehrerverband: ein wahrlich abscheuliches Vorbild fĂŒr SchĂŒler

Das Erwerbslosen Forum Deutschland ist entsetzt ĂŒber die VorschlĂ€ge des LehrerprĂ€sidenten Josef Kraus. Dieser forderte in „bild.de“ schĂ€rfere Maßnahmen an Schulen. Insbesondere ĂŒbergewichtigen SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern sollte das Kindergeld und die Hartz IV-Leitungen gekĂŒrzt werden, um die Eltern zu vernĂŒnftiger ErnĂ€hrung zu bewegen.

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Koch, Köhler, Wulff: RĂŒckzug, Bauernopfer und Rochade der Nomenklatura

Der RĂŒcktritt des hessischen MinisterprĂ€sidenten Roland Koch (CDU), der RĂŒcktritt des BundesprĂ€sidenten Horst Köhler (CDU) und die Nominierung des niedersĂ€chsischen MinisterprĂ€sidenten Christian Wulff (CDU) fĂŒr das BundesprĂ€sidentenamt sind SchachzĂŒge der Nomenklatura nach einer strategischen Niederlage gegen die Bevölkerung. Den RĂŒcken frei bekommen soll die angezĂ€hlte Angela Merkel als FĂŒhrerin einer unvermeidbaren neuen „großen“ Koalition in Berlin. Die SPD wird nun alles tun, damit Wulff BundesprĂ€sident wird und den entsprechenden Verlierer zur Bundesversammlung am 30.Juni nominieren. Dienen tut das alles einer Stabilisierung BrĂŒssels, der Installation einer „Wirtschaftsregierung“ ĂŒber die EU-Mitgliedsstaaten durch ein „Ratssekreteriat“ der BrĂŒsseler RĂ€teregierung, der Installation des geplanten gigantischen staatlich finanzierten Bankenfonds auf europĂ€ischer Ebene und damit einer weiteren substanziellen Ausschaltung der Berliner Republik, sowie der FortfĂŒhrung bzw. Eskalation des Krieges in Asien. Doch all diese PlĂ€ne der herrschenden Kreise stehen vor dem Scheitern.

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Ein BundesprĂ€sident GĂŒnter Grass

wĂ€re am 30.Juni in der Bundesversammlung eine gute Wahl, finden Sie nicht auch? Nun, wĂ€re Hildegard Hamm-BrĂŒcher nicht aus der FDP ausgetreten und diese Partei nicht zu dumm zu allem, dann wĂŒrde Sie sich als mögliche BundesprĂ€sidentin mit Grass ein Kopf-an-Kopf Rennen liefern können, anstatt eines Stoffel-an-Stoffel Wettbewerbs im Stille Post-Spielen der tumpen PlattlĂŒgner in den hoch-hoch-hoch betagten Entscheidungszirkeln der Nomenklatura.

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