Bilder aus der Euro-Zone Italien

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Rom, Hauptstadt der Finanzmonarchie Italien: Während der Ewige Duce Silvio Berlusconi heute sowohl das Misstrauensvotum in Senat und Abgeordnetenkammer überstand, demonstrierten in Rom ungefähr 100.000 Menschen. Staatssender und Informationsindustrie in der Euro-Zone Deutschland zensierten wieder einmal wie der Teufel, nur um den Menschen in der offiziell noch souveränen Republik Deutschland folgende Bilder nicht zu zeigen. Sie sind nicht nur das Ergebnis einer skrupellosen inländischen Nomenklatura, die sich den Staat zur Beute gemacht hat, sondern das Ergebnis der 1992 geschaffenen "Europäischen Union", ihrer 1999 eingeführten Währung Euro und deren Währungs- und Geldsystem.

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Was die Italiener wirklich wollen, wurde hier recht einprägsam dargestellt. Leider gab es wie immer im gesamten Parteien- oder Gewerkschafts-Spektrum niemanden, der dieser einfachen, recht nachdrücklichen Forderung entsprechend Hilfestellung leisten wollte.

Solche Bilder aus Deutschland sind bisher nicht zu sehen gewesen, weil es immer noch demokratische und republikanische Kräfte gibt, die sich der Finanzmonarchie widersetzen. Dazu gehören nicht die etablierten Parteien. Wie in Italien sind sie gekauft, geschmiert, korrumpiert und haben das Volk verraten und verkauft - vorneweg alle Parteien des ehemals linken, fortschrittlichen oder sozialdemokratischen Spektrums. Wie die etablierten Gewerkschaften sind sie Lügner und Betrüger, spielen die Steigbügelhalter des Kapitals und verfolgen eine euro-zentristische Strategie, die die Entstaatlichung der eigenen Republik nicht nur in Kauf nimmt, sondern diese aktiv befördert.

Um davon abzulenken und ihren Verrat vollständig zu machen, versuchen die etablierten Kräfte des Tiefen Staates - wie die Führung des "Deutschen Gewerkschaftsbundes" (DGB) unter Michael Sommer, die den gesamten Bund zugunsten der "europäische" Variante von oben auflöst - den Banken, dem Geldsystem und den Euro-Zentristen dadurch in die Hände zu spielen, indem sie selbst die Hände in den Schoß legen, nichts tun, aber das Volk versuchen mit allen Mitteln zu provozieren, zu drangsalieren und schließlich zu Unruhen anzustacheln, um dadurch der Repression und dem weiteren Anziehen des Würgegriffs des Euro-Kapitalismus freie Fahrt zu verschafffen. (23.April 2009, ACHTUNG! WARNUNG VOR DEM VOLKE! – Divide et impera durch Drohung mit "sozialen Unruhen")

In den letzten Tagen wurde die Souveränität der Republik Deutschland zugunsten der Aufrechterhaltung einer zielstrebig auf den Ruin aller unter seine Knute gezungenen Staaten zielenden Währung und ihres Geldsystems durch Minister, Abgeordnete, Prominente und Industrie-Fürsten in Frage gestellt. Dem Parlament soll die Haushaltskontrolle (Budgetrecht) entzogen und an die kapitalistische Sowjetunion von Brüssel und deren Kommissare transferiert werden. Ein neuer Bankentribut steht im Raum. Der "Rettungsfonds" der Zweckgesellschaft  EFSF, der nicht etwa Länder und Völker, sondern das zerstörerische Euro-System retten soll, steht vor einer massiven Aufstockung zu Lasten der sowieso überschuldeten Staatsfinanzen. Währenddessen verlangen Banken, Konzerne und Reiche mit Sitz in Deutschland 388 Milliarden Euro aus den vom Bankrott und Zusammenbruch bedrohten Staaten Griechenland, Irland, Portugal und Spanien. (Auch wenn alles in Euro fällt)

Keine einzige Partei, kein einziger Abgeordneter, kein Prominenter, kein Verfassungsrichter bezog dazu Stellung. Niemand stellte sich vor die Verfassung und Grundrechte von 84 Millionen Menschen oder vor die durch Banken und Interessengruppen aus Deutschland bedrohten europäischen Staaten.

In so einer Situation entstehen Revolutionen oder/und Diktaturen. Es ist Ihre Wahl.

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