BAYERs Wiedergeburt
Die USA haben solches Material ĂŒber die IG FARBEN schon seit Anfang der 1940er-Jahre gesammelt, wie Bernd Greiner in seinem Buch âDie Morgenthau-Legendeâ darlegt. BeamtInnen des Finanz- und des Justizministeriums ermittelten ĂŒber 500 Firmen-Beteiligungen und 2.000 KartellvertrĂ€ge mit anderen Unternehmen und machten den Konzern als Hauptlieferanten der VernichtungsfeldzĂŒge aus. 95 Prozent der Giftgase und 84 Prozent der Sprengstoffe stammten aus IG-Fabriken. Zudem gehörten Brandbomben, Handgranaten, Maschinengewehre und kriegswichtige Rohstoffe wie Benzin, Schmieröle, Magnesium, Nickel und Methanol zur Produkt-Palette.
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