61 Prozent der U.S.-Amerikaner: Schutz der Rechte und Freiheiten wichtiger als „Anti-Terror-Schutz“

Laut einer neuen Associated Press-GfK-Befragung, die vom 17. bis 21. Januar 2014 unter 1060 Erwachsenen in den Vereinigten Staaten von Amerika durchgeführt und am 27. Januar veröffentlicht wurde, lehnen nun ohne Kompromisse 61 Prozent die staatlichen Überwachungsmassnahmen ab, um dadurch in den Genuss ihrer persönlichen Sicherheit vor sogenannten “Attacken von Terroristen” zu kommen.

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Kurzer politischer Prozess in „Stuttgart 21“?

Bürgerbewegung gegen das regionale Umbauprogramm „Stuttgart 21“ (S21): Hintergrundinfo vom BürgerInnen Parlament Stuttgart zum ersten Prozesstag gegen die Aktivisten Karl Braig, Bernd-Christoph Kämper, Katharine Ertl und Peter Gruber am Dienstag, 21. Januar 2014. Der Prozess wird am 31. Januar im Stuttgarter Amtsgericht in der Hauffstraße 5 fortgesetzt.

Ukrainische Opposition und der Westen „spielen mit dem Feuer, indem sie sich mit extremen Nationalisten zusammentun“

„Sie wollen Janukowitsch und seine Partei der Regionen an den Rand drängen, seine Unterstützer. Man braucht also einen nicht verfassungsmäßigen Umsturz. Denken Sie daran, dass eine der TV-Stationen der Opposition jetzt unter Station der Revolution läuft,“ sagte Almond zu RT. Als ein Beispiel erwähnte er Klitschkos Rhetorik.

Sie meinen es nicht gut

Das Embargo schnitt allen Handel ab zwischen dem Irak und dem Rest der Welt. Das betraf alles, von Nahrung und Stromgeneratoren bis zu Impfstoffen, Krankenhausausstattung – ja sogar medizinische Zeitschriften. Da der Irak 70 Prozent seiner Lebensmittel importierte und seine wichtigsten Einnahmen aus dem Export von Erdöl stammten, hatten die Sanktionen katastrophale Auswirkungen, besonders auf die jungen Menschen.

Betrieben in erster Linie durch die Vereinigten Staaten von Amerika und das Vereinigte Königreich blieben die Sanktionen nahezu 13 Jahre lang in Kraft und waren auf ihre eigene Weise eine Massenvernichtungswaffe, die viel tödlicher war als alles, was Saddam entwickelt hatte. Zwei UNO-Administratoren, die für die humanitäre Hilfe im Irak in dieser Zeit zuständig waren und unter Protest zurücktraten, betrachteten das Embargo als ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“ …