Ăber Israels immer noch amtierenden Premierminister Benjamin Netanjahu gibt es eigentlich nur eines zu wissen: Er glaubt, was er sagt. Völlig egal, was das ist. FĂŒr die seit der Ermordung von Yitzhak Rabin in 1995 faktisch durchgĂ€ngig an der Macht befindliche Nomenklatura Israels gilt das Gleiche. Ebenso fĂŒr deren UnterstĂŒtzer und LobbyistInnen.
Ăber die PalĂ€stinenser gibt es wiederum nur Eines zu begreifen: dass sie nichts begreifen. Was wiederum zumindest nachvollziehbar ist, weil sie zu sehr mit Sterben, Leid und der seit Generationen ĂŒber sie verhĂ€ngten Kolonialherrschaft beschĂ€ftigt sind und von fast allen Seiten nur benutzt werden, eingeschlossen ihren sogenannten „ReprĂ€sentanten“.
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