19 Uhr Radio Utopie live: Interview mit den Machern von spanishrevolution.eu

In einer Livesendung um 19 Uhr begrĂŒĂŸen wir heute im Internetradio drei Kollegen unserer Partnerseite cams21. Tobias Raff, Thomas Schulz und Tilo Emmert werden uns berichten, wie eigentlich die Netzseite spanishrevolution.eu a.k.a. #cams34 entstanden ist, auf der seit Beginn der Demonstrationen und Camps in Spanien Volksreporter vor Ort live TV via Mobiltelefone und Netzkameras ĂŒbertragen.

AUS!SITZEN: DirektĂŒbertragung von der Sitzblockade gegen „Stuttgart 21“

Aktivisten der Stuttgarter BĂŒrgerbewegung gegen das urbane und verkehrsindustrielle Umbauprogramm „Stuttgart 21“ (S21) beginnen heute die Kampagne „Aus!Sitzen“. Mit einer zweitĂ€tigen Dauersitzblockade wollen die Stuttgarter die immer noch laufenden Bauarbeiten des Programms zum Stehen zu bringen. Die Volksreporter von cams21 senden direkt via Mobiltelefon und Netzkameras, Radio Utopie ĂŒbertrĂ€gt.

Interview zum neuen Livestreamportal Cams34 – www.spanishrevolution.eu

Internationale Kooperation zwischen unabhĂ€ngigen Medien und Demokratie-Aktivisten in Stuttgart und Spanien Stuttgart: Tobias Raff, Mitglied der Piraten, Aktivist fĂŒr Demokratie, Menschenrechte und Netzpolitik im Interview mit Holger Reuß, Betreiber der Seite fakeblog.de ĂŒber die Vernetzung der Proteste in Spanien mit denen rund um das Bahnhofsprojekt Stuttgart21. Aktivisten von Cams21 (www.cams21.de) haben nach dem Vorbild des Stuttgarter Livestreamportals die Seite Cams34 (www.spanishrevolution.eu) online gestellt auf der Menschen aus der Protestbewegung mit Handy und Laptop den Protest filmen, live und direkt ins Netz.

Die Diktatur des Kapitals ĂŒber Europa, bezahlt aus Deutschland, ist gescheitert

Gestern trafen sich, unzweifelhaft am Mittelpunkt europĂ€ischer Hochkultur und im Epicenter deutsch-französischer Geschichten, die PrĂ€sidien der Kapitalversammlung von Frankreich und ihr kleiner Schlafes Bundesbruder zu einer Kaffeerunde. Man unterhielt sich mal, was man so machen konnte. Schliesslich hatte man ja nicht wirklich viel zu tun und noch nie viel gemacht. Es ging nun um die Frage, ob man ĂŒberhaupt mal was machen wollte. Oder ĂŒberhaupt jemals noch etwas. Das war eine harte Entscheidung. Ganz, ganz hart. Aber die noblen Meister der parlamentarischen Demokratie saßen da und ein großer Schatten fiel ĂŒber sie. Es war ein großer Felsen, der, ĂŒber die Klippe von der anderen Seite herĂŒber gewuchtet, nun in vollem Tempo auf sie zu rollte. Es rumpelte und pumputtelte schon, daß es ihnen den Kaffee aus den Tassen hob. Und da dachten sich die hohen Herren, bevor wir jetzt zu dem Matsch werden, den wir Zeit unseres Lebens gemacht haben, ja da machen wir doch lieber einen Schritt nach vorn. Oder lieber gleich einen ganzen Satz.