„… um jeden Widerstand im Volk gegen die Vorbereitung eines Dritten Weltkrieges zu unterdrĂŒcken“

Angesichts einer möglichen friedlichen Wiedervereinigung des geteilten Korea und einer Zukunft in SouverĂ€nitĂ€t, aber ebenso einem weiteren drohenden Angriffskrieg in Asien, Afrika, oder Europa, der durch die Kanzlerin, ihre BĂŒttel und Parlamentsparteien in Deutschland vorbereitet, gefordert, abgesegnet, toleriert bzw aktiv oder passiv unterstĂŒtzt wird, ist die 1967 nach Westdeutschland geschmuggelte Tonaufnahme von Max Reimann ein wichtiges zeithistorisches Dokument.

Zum historischen Korea-Gipfel

Heute Nacht unserer Zeit beginnt der historische Gipfel der beiden Koreas. Moon Jae-in (PrĂ€sident von SĂŒdkorea) und Kim Jong-un (Machthaber von Nordkorea) treffen sich im Waffenstillstandsort Panmunjom. Arirang News hat eine LiveĂŒbertragung mit Übersetzung in neun Sprachen angekĂŒndigt.

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Witzenhausen: Respekt!

Mitten in der Nacht Aufruhr in Witzenhausen, weil die Polizei einen MitbĂŒrger abholen will. Und dann noch einen Eingewanderten, aus Syrien.

Aufruhr. In Witzenhausen?

Spontan und mit einigermaßener regionaler und kultureller Sachkenntnis ausgestattet, mutmaßte ich hinsichtlich dieser seit Generationen bekanntermaßen stockkonservativen katholischen Gebietes, er mĂŒsse wohl Fußball gespielt haben, „der Syrer“. Und dass vielleicht besser als die UreinwohnerInnen (was nicht unbedingt schwer fĂ€llt).

Nun, er spielte Fußball. Und war dann noch in der freiwilligen Feuerwehr.

O.P.C.W.-Sabotage in Douma: Übles Doppelspiel auch vom Kreml

Die Untersuchung der „Organisation fĂŒr das Verbot von Chemiewaffen“ (O.P.C.W.) bezĂŒglich dem angeblichen Chemiewaffen-Einsatz in Douma (Duma) in der Region Ghouta wird von allen Kriegsparteien sabotiert. In perfider Taktik der von uns bereits vielfach umschriebenen großen Koalition des Krieges und eines imperialen Komplexes mit ihrem Doppelagenten Wladimir Putin als Zaren ĂŒber die Russische Föderation, spielen sich dabei die Involvierten gegenseitig die BĂ€lle zu, verzögern eine AufklĂ€rung der AffĂ€re, mobilisieren ihre Propaganda-Einheiten und Fusstruppen und heucheln bis zum Erbrechen.

Strategisches Ziel ist dabei weder irgendein Sinn oder Sieg in irgendeinem Konflikt oder gar dem siebzehnjĂ€hrigen weltweiten Terrorkrieg („global war on terror“), sondern dessen KontinuitĂ€t.

Eine Analyse.

Berlin: Kippa tragen!

Der antijĂŒdische Angriff auf einen Passanten in Prenzlauer Berg, ausgelöst durch ein simples KleidungsstĂŒck, ist ein Alarmzeichen und gehört nicht zur Republik und erst recht nicht zur Weltstadt Berlin. Dass es sich bei dem Angegriffenen um einen Arabisraeli handelt, spielt dabei keine Rolle. Es muss in Berlin möglich und Alltag sein, ĂŒberall und jederzeit religiöse Symbole und KleidungsstĂŒcke zu tragen ohne angegriffen zu werden. Auch ob dies ein Kopftuch, ein Kreuz oder eine Kippa ist, spielt dabei keine Rolle.

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