THE VISITOR – Es ist wirklich passiert

Im Februar 2015 bringt Basis, Filmverleih seit 1971, einen Film in die Kinos der Republik, den es so noch nie gegeben hat. Inhalt, Entstehung und Konzept des Nonfiction Films sind einzigartig. THE VISITOR, den das Goethe Institut als gelungenes „extrem schwieriges Kunststück“ beschreibt, lief international bereits auf einer ganzen Reihe von Filmfestivals, u.a. dem Woman’s International Film Festival in Mumbai, dem Festival dei Popoli in Florenz, dem San Francisco Independent Film Festival und gewann den Preis für die Beste Kamera auf dem Achtung Berlin Festival.

„Während die EVG als extrem bahnfreundlich gilt, zeigt sich die GDL unbeugsam und unabhängig“

Die GDL verhielt sich zurückhaltend bei der Privatisierung, während sich die Gewerkschaft Transnet, Vorgängerin der EVG, buchstäblich selbst vor den Karren Privatisierung spannte. Zum ersten Krach kam es allerdings erst, als die Transnet mit der DB AG einen Tarifvertrag unterzeichnete, der es der DB ermöglichte, Lokführer auf Basis von Leiharbeitnehmertum zu Stundenlöhnen um die 7,50 EUR einzustellen. Nur wenige Monate später wechselte der damalige Gewerkschaftsvorsitzende Norbert Hansen nahtlos und ohne Übergangszeit in den Vorstand der DB AG.

Ähnliche Vorgänge sind vonseiten der GDL nicht bekannt. Im Gegenteil, ein lukratives Angebot der DB wurde von Claus Weselsky abgelehnt.

Anschlag auf Infomobil

Erneut wurde in Buir das Privatfahrzeug eines treuen Unterstützers, das als Info-Fläche für den Widerstand genutzt wurde, schwer beschädigt. Vor einiger Zeit wurde es schon einmal besprüht und das Infomaterial entfernt, diesmal wurden sogar Scheiben eingeschlagen. Es folgt eine Schilderung vom Besitzer des Autos:

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Max Blumenthal & David Sheen in Berlin – Israels Kriegsverbrechen in Gaza

Der preisgekrönte Journalist und Autor von “Goliath: Life And Loathing In Greater Israel” Max Blumenthal (USA) und sein Kollege David Sheen (Israel) haben auf der Sondersitzung des Russell-Tribunals zu Palästina im September 2014 zu israelischen Gräueltaten im Gazastreifen ausgesagt. In ihren Vorträgen werden sie ihre Erkenntnisse im breiteren Kontext des Nahostkonfliktes und des Abdriftens der israelischen Gesellschaft nach rechts diskutieren.