Rufmord in Stasi-Manier gegen die Grundgesetz-Demonstrationen: Auch der „Tagesspiegel“ verdient sich eine Strafanzeige

Gegen die heutige Grundgesetz-Demonstration auf dem Rosa-Luxemburg-Platz, welche wiederum die Aufhebung des nach einhelliger Meinung aller Juristen verfassungswidrigen Ausnahmezustands und die damit bundesweit einhergehenden Versammlungsverbote fordern, hetzt neben Anderen auch der "Tagesspiegel". Damit entlarvt sich auch dieses selbsternannte "Leitmedium der Hauptstadt".

Vollständiger Text dieses heute zur Demonstration auf dem Berliner Rosa-Luxemburg unter diesem Link abgesetzten Tweets:

"Am Rosa-Luxemburg-Platz haben am Nachmittag rund 300 Menschen gegen die die Corona-Maßnahmen protestiert. Aufgerufen hatte die rechtsextreme Gruppierung Querfront. #rosaluxemburgplatz #Corona #Coronavirus"

Den Veranstalterinnen und Veranstaltern dieser wöchentlichen Demonstration von "Nicht ohne uns" (wir berichteten) ist dringend zu empfehlen dagegen rechtlich vorzugehen. Und dies gegen alle ähnlichen Verleumdungen, etwa durch anonyme Twitter Accounts oder aus dem Medienkomplex.

Zu den Demonstrationen gleich mehr.

Vorher noch Zitate aus den Richtlinien des "Ministeriums für Staatssicherheit" (Stasi) der alten Diktatur namens "Deutsche Demokratische Republik" für Zersetzung, zu finden auf der Webseite des Bundesbeauftragten. Diese Richtlinien stammen aus dem Jahre 1976... :

"2.6.2 Formen, Mittel und Methoden der Zersetzung

[...] Bewährte anzuwendende Formen der Zersetzung sind:

systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestiges auf der Grundlage miteinander verbundener wahrer, überprüfbarer und diskreditierender sowie unwahrer, glaubhafter, nichtwiderlegbarer und damit ebenfalls diskreditierender Angaben;

systematische Organisierung beruflicher und gesellschaftlicher Misserfolge zur Untergrabung des Selbstvertrauens einzelner Personen;

zielstrebige Untergrabung von Überzeugungen im Zusammenhang mit bestimmten Idealen, Vorbildern usw. und die Erzeugung von Zweifeln an der persönlichen Perspektive;

Erzeugen von Misstrauen und gegenseitigen Verdächtigungen innerhalb von Gruppen, Gruppierungen und Organisationen;

Erzeugen bzw. Ausnutzen und Verstärken von Rivalitäten innerhalb von Gruppen, Gruppierungen und Organisationen durch zielgerichtete Ausnutzung persönlicher Schwächen einzelner Mitglieder;"

Allen die in Berlin in den letzten 20 Jahren Politik gemacht haben, explizit im vermeintlich oder tatsächlichen linken Spektrum, wird das bekannt vorkommen. Ich gehöre dazu.

Nächsten Samstag bin ich um 15.30 Uhr auf dem Rosa-Luxemburg-Platz.

Und dann grüße ich die Genossen dass es kracht!

(...)

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