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    Deutscher Nato-Stabschef: 139 Tote in Kunduz “legitimes militärisches Ziel” und “Anekdote”

    Von Daniel Neun | 14.Dezember 2009

    Karl-Heinz Lather

    Karl-Heinz Lather, Washingtons kleiner Laufbursche, möchte gern bis zu 3000 deutsche Soldaten mehr für den Afghanistan-Krieg. Kriegen tut er auf die Schnauze.

    In Mons sah man heute einen echten Gefahrensucher aus der Etappe. Und dann noch einen mit vier Sternen am Hemd.

    General Karl-Heinz Lather (Bild: Nato) verkündete heute in Mons, dem Hauptquartier des Nordatlantikpaktes und seiner kleinen Satellitenstaaten, dass sein Chef, Saceur und Befehlshaber des Europakommandos James G. Stavridis, von seinem Chef, dem US-Verteidigungsminister Robert Gates, erfahren habe, dass dessen Chef, der Präsident der Vereinigten Staaten, gerne noch 3000 Soldaten mehr in Afghanistan haben möchte (1), wo der Afghanistan-Kommandeur, General Stanley McChrystal, es laut pakistanischen Medien für nötig befand, “Taliban auszurotten” und das “um jeden Preis” (2). Das dürften dann wohl unsere Soldaten sein.

    Ausserdem legte sich Karl-Heinz Lather selbst, dick mit Fadenkreuz bemalt, auf den Berliner Elfmeterpunkt, nein, doch als grosse Neun auf die Kegelbahn und bettelte um eine Kugel, allerdings um eine harmlose (na, sagen wir zivile). Zum Luftangriff des 4.Septembers, mit ca.130 toten Zivilisten, verkündete der deutsche Stabschef des Nato-Kommandeurs:

    “Ich denke, das war ein Ziel, ein militärisch legitimes Ziel – wenn sie annehmen, dass wir uns in kriegsähnlichen Zuständen befinden”

    Karl-Heinz Lather wiederholte diese mit derIsaf-Parlamentsvollmacht des Bundestages unvereinbare Äusserung, indem er auf die Frage, ob er “die Tanklastzüge oder aufständische Taliban für ein legitimes militärisches Ziel” halte, antwortete:

    “Das ist eine Kombination von beidem. Denn diese Tanklastzüge wären ja möglicherweise, wie wir das eine Woche zuvor in Kandahar erlebt hatten, als Bombe benutzt worden.”

    Desweiteren erklärte der Nato-Stabschef, stellvertretend für das deutsche Parlament, den Verteidigungsfall für Deutschland, somit die Aussetzung von Bundestagswahl, Kanzlerwahl, Präsidentenwahl auf unbestimmte Zeit, sowie das Inkrafttreten der 1968 durch SPD, CDU und CSU beschlossenen Notstandsgesetze, indem er verkündete, der lokale Isaf-Befehlshaber Oberst Georg Klein dürfe nicht nach deutschem Zivilrecht für seine Tat veurteilt werden.

    “Ich denke, wir müssen politisch, rechtlich und militärisch erkennen, dass wir in einer Situation sind, die anders ist als reine Stabilisierung.”

    Es herrschten, sagte er und benutzte die Formulierung des deutschen Verteidigungsminister Baron zu Guttenberg, in der deutschen Besatzungszone “kriegsähnliche Zustände”:

    “Ich finde, in letzteren befinden wir uns deutlich. Und damit ändern sich die rechtlichen Bedingungen, unter denen Soldaten dort handeln können.”

    Dass der militärisch-industrielle Komplex der Berliner Republik nicht mehr zu dieser gehören, sondern gerne zerpflückt werden will, macht Karl-Heinz Lather mit seinem letzten, schriftlich kolpotierten Zitat im Fanblatt “Tagesspiegel” (1) deutlich:

    “Die Entscheidung, wie Sie dann konkret vor Ort handeln in der taktischen Situation, in der sich Oberst Klein befunden hat, das bedarf der Einzelbewertung. Das ist aus meiner Sicht eher eine Anekdote, ein einzelnes Handeln.”

    Nun, gerüchteweise gibt es demnächst diese Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen. Wenn nicht vorher mal eben der Verteidigungsfall ausgerufen wird. Bei dieser Wahl soll es genau zwei, nein, drei Parteien geben, die gerne schwer Verluste einfahren wollen, aber so, dass es richtig weh tut. Diese Parteien sind, natürlich, zuallererst unsere kleinen Schätzen von der SPD, dann natürlich die CDU und dann natürlich Bündnis 90/Die Grünen, deren Anhänger auch bei den grössten Kriegsverbrechen die grössten Bellizisten der Republik sind und bleiben. Bleibt ihre Fraktion eben nicht so gross, wie sie vorher war. Und wenn noch ein einziger einen blöden Spruch macht, ausser dieser häkelnden Imperialisten-Truppe, dann gibt es nochmal extra Druck.

    Da ist also dieser Landesverband der Linken in NRW. Sollen sogar ein paar Linke drunter sein, hab ich mir sagen lassen. Könnte also sein, dass dieser Landesverband – ausnahmsweise, bei entsprechender Gegenleistung, für die Menschen und nicht den Apparat – einmal das bekommt, was sie nicht haben, diese Partei-Linken: Intelligenz, und zwar auf ihrer Seite. Das hätte dann den Effekt, dass selbst die Berliner Parteikader (dem die Truppe sowieso schon auf den Keks geht), richtig Angst bekommt. So ein Landesverband der Linken in NRW, der mitgliederstärkste und bei 15 Prozent aufwärts, könnte Onkel Gysi und seinem Neffen Bartsch ordentlich den Kamm bürsten. Von diesem SPD-Opfer Hannelore Kraft, ex-Wirtschaftsministerin unter dem jetzigen ThyssenKrupp-Aufsichtsratsmitglied Peer Steinbrück, spricht nach dieser Wahl niemand mehr, soviel kann man bereits jetzt mit innerer Sicherheit sagen. Was die FDP erdulden muss und wird, liegt in der Hand des Afghanistan-Konferenzbesuchers Guido Westerwelle.

    Wenn nach dieser Farce von Afghanistan-Konferenz im Januar auch nur ein einziger deutscher Soldat zusätzlich nach Afghanistan, in diesen Hexenkessel von Kriegsfürsten, Drogenbaronen und Söldnerführern von Washingtons Gnaden muss, dann gibt das hier einen Aufstand, eine Rebellion, einen Riesenbuhei, das hat die zivile Republik noch nie gesehen. Dafür wird sie auch eine bleiben – mein Wort drauf.

    Karl-Heinz Lather kann sich in der nächsten beliebigen Bundeswehr-Kantine des Erdballs auf jede Menge Unterhaltung gefasst machen. Er muss sie ja nicht gleich wie Berlusconi wieder verlassen, das wäre übertrieben und das macht man auch nicht mit alten Männern.

    Aber Spass wird er keinen haben, genauso wenig wie jeder andere, der sich selbst zu einem ganz normalen kleinen Kriegs-Kolonisten degradiert.

    (…)

    13.09.2009 Kunduz: Journalist enthüllt Einzelheiten des deutschen Kriegsverbrechens
    Afghanistan: Ein Journalist des “Guardian” schafft es, Familienangehörige von Opfern des vom deutschen Militär befohlenen Luftangriffs zu interviewen. Was er berichtet, ist entsetzlich.

    Quellen:
    (1) http://www.tagesspiegel.de/politik/international/afghanistan/Nato;art15872,2975751
    (2) http://www.radio-utopie.de/2009/12/14/taliban-werden-ausgerottet-werden-mussen-um-jeden-preis/

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    Topics: Allgemein | 16 Kommentare »

    16 Kommentare to “Deutscher Nato-Stabschef: 139 Tote in Kunduz “legitimes militärisches Ziel” und “Anekdote””

    1. falseistrue meint:
      14.Dezember 2009 at 10:28 pm

      “Denn diese Tanklastzüge wären ja möglicherweise, wie wir das eine Woche zuvor in Kandahar erlebt hatten, als Bombe benutzt worden.”

      “preemptive” wie man sich heute in diesen Kreisen(unter Greisen) mit versierter Kennermiene zuraunt.

      Alle die nicht dazu gehören wissen längst dass dieses Wort eine Substitution des Wortes “primitiv ” ist , erfunden von gewaltig gewalttätigen und verblödeten Kretins.

      Nach deren Logik müsste in Afghanistan jeder Tanklaster augenblicklich bombardiert werden !

    2. uwe schenke meint:
      14.Dezember 2009 at 10:44 pm

      Achtet eigentlich noch irgend ein Politiker von CDU,SPD, FDP oder Grüne auf die Einhaltung des Grundgesetz?
      Uweatze

    3. gradischnik meint:
      14.Dezember 2009 at 10:58 pm

      Ich bin mir allmählich darüber klar, was die Uhr geschlagen hat. Wollte ich es doch nicht wahrhaben…und DER, dieser Vorzeigepsychopat;.. hat garantiert viele kriegslüsternde “Fans”.
      Macht das eigentlich niemandem Angst?
      Bist ganz schön mutig, Daniel!!!

    4. zdago meint:
      14.Dezember 2009 at 11:02 pm

      @Tanklastzüge
      Sorry – aber wenn man unter den afghanischen Umständen dem Gegner die Verwertung der Tanker verwehrt und diese schnellstmöglichst vernichtet, wenn man sie nicht zurückerobern kann, dann finde ich das in Ordnung. Afghanistan ist kein Jungfrauenpensionat.
      Aber das man wartet, bis die Diebe verschwunden sind und sich möglichst viele Zivilisten um den LKW versammelt haben – und so sieht es nach neuesten Meldungen aus – ist nicht in Ordnung.
      Das sind übelste ameriknaische Bankster-Methoden zur Pflege des Bürgerkriegs – und da sollten alle aktiv beteiligten – von Merkel über die Polit-Offiziere der KSk und den BND bis zum letzten Handlanger-Oberst zur Rechenschaft gezogen werden.
      Das war nichts anderes als ein politischer Massemmord!
      mfg zdago

    5. Maester meint:
      14.Dezember 2009 at 11:05 pm

      Anfang nächsten Jahres wird die Bundesregierung die Aufstockung der deutschen Soldaten in Afghanistan, die jetzt also auch offiziell als “sich in kriegsähnlichen Zuständen befindend” bezeichnet werden dürfen, beschlieszen. Alles andere wäre eine Riesenüberraschung und hätte mit Frieden, Menschlichkeit, Rückgrat und Gerechtigkeit zu tun und würde doch glatt dem Willen des deutschen Volkes Rechnung tragen, welches diesen Kriegseinsatz mit überwältigender Mehrheit ablehnt.

      Wer unsere Bundeskanzlerin und ihre hündische Unterwerfung unter die amerikanische Führung kennt, weisz, dasz diese Überraschung ausbleiben wird.

      Gespannt sein darf man also höchstens auf die Ausreden von Guido Westerwald-Lied, welcher uns schon irgendwie beizubringen versuchen wird, warum die FDP dieser Aufstockung letztlich ebenfalls zugestimmt hat. Er wird es auf Deutsch tun (das Englische ist nicht so seins) oder – wenn er wirklich klug ist – wird er so still sein, wie der starre See in Heiliger Nacht.

      Was die Revolution angeht – sagt mir rechtzeitig Bescheid, die letzte ist ja auch schon wieder gut 20 Jahre her. Deutsche Revolutionen zeichnen sich ja sonst gerne mal durch ihr Ausbleiben aus.

    6. think twice meint:
      15.Dezember 2009 at 12:28 am

      “Grundgesetz? Das liest doch keiner.”

      Hat schon fröhlich in Staats-TV-Talkshow das ex-Kohl-Zäpfchen Pastor Hintze vor sich hin gebrabbelt.

      So sind sie, unsere Politikanten :-(
      Pack!

    7. Tweets die Deutscher Nato-Stabschef: 139 Tote in Kunduz "legitimes militärisches Ziel" und "Anekdote" | Radio Utopie erwähnt -- Topsy.com meint:
      15.Dezember 2009 at 1:21 am

      [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Red Star, Die besten Blogs im erwähnt. Die besten Blogs im sagte: Deutscher Nato-Stabschef: 139 Tote in Kunduz “legitimes militärisches Ziel” und “Anekdote” http://bit.ly/5YGACC [...]

    8. Deutscher Nato-Stabschef: 139 Tote in Kunduz “legitimes militärisches Ziel” und “Anekdote” - blog von mattin meint:
      15.Dezember 2009 at 2:02 am

      [...] von radio utopieDeutscher Nato-Stabschef: 139 Tote in Kunduz “legitimes militärisches Ziel” und [...]

    9. think twice meint:
      15.Dezember 2009 at 2:22 pm

      Dieser labernde Lamettaträger aus dem Stab mit immer gut gebügeltem Anzug und “sklavenähnlichem” Vokabular, ist einfach nur eine SCHANDE für jeden aufrechten deutschen Soldaten und jede aufrechte deutsche Soldatin, die WIDERRECHTLICH verpflichtet wurde, in diesem völkerechtswidrigen “angriffsähnlichen” Eroberungskrieg SICH SELBST UND ANDERE MENSCHEN zu gefährden.

      Das ist real existierender USraelischer Imperialismus.

      Da können sie die Sprache noch so “kriegsähnlich” vergewaltigen wie sie wollen.

      Die GROSSE Mehrheit der Deutschen will eine VERTEIDIGUNGSARMEE in Deutschland.
      Nichts anderes!

      So wie es das GRUNDGESETZ verlangt!

      Hat man den Soziopathen Struck eigentlich schon gesehen, wie ER DIE FREIHEIT AM HINDUKUSCH VERTEIDIGT mit dem Gewehr in der Hand gegen “Aufständische”, wo er doch jetzt Zeit hat?

      Oder fährt der jetzt fröhlich pfeifend mit seinem Motorrad durch die Lüneburger Heide und kümmert sich EINEN DRECK um “SEINE” Soldaten, die er zum Verheizen FÜR FREMDE MÄCHTE an den Hindukusch verdammt hat?

    10. 204999 meint:
      15.Dezember 2009 at 2:40 pm

      Wenn Sie schon mit Wikipedia verlinken, dann auch genau lesen: Der Verteidigungsfall wäre nur gegeben, wenn “das BundesGEBIET mit Waffengewlt angegriffen” würde. Nicht die BRD als Staatsmacht irgendwo in Afghanistan. Der Eiertanz um den Begriff “Krieg” hat also nichts mit dem Verteidigungsfall zu tun, sondern ist – bis auf periphere juristische probleme wie z.B. die lebensversicherungen der Soldaten – reine Semantik.

    11. freethinker meint:
      15.Dezember 2009 at 7:23 pm

      Ich sehe deutsche und amerikanische mordende Militärs und dazwischen Merkel.
      Es geht kaum schlimmer!

    12. lupo meint:
      15.Dezember 2009 at 9:16 pm

      “Hat man den Soziopathen Struck eigentlich schon gesehen, wie ER DIE FREIHEIT AM HINDUKUSCH VERTEIDIGT mit dem Gewehr in der Hand gegen “Aufständische”, wo er doch jetzt Zeit hat?” sehr gute Ausführungen! @think twice Die SPD ist nur im Fälschen, Betrug, Lügen usw. Nr. 1

    13. think twice meint:
      16.Dezember 2009 at 12:12 am

      @ lupo

      Die Soziopathen sind laut Erzengel Gabriel auch die “Partei der Aufsteiger”!

      Der Gäärd = Altenteil von Rothschild seit 2006
      Der Clement = Altenteil von Adecco
      Der Steinbrück = Altenteil von Thyssen
      Der Energie-Müller = gleich zu RAG

      Megasteuergeschenke an die Konzerne.
      Joshua Fischer = Altenteil von Goldman Sucks

      Sozialhilfe 2008: 1,2 Millionen Menschen
      http://www.mmnews.de/index.php/200912154453/Dies-Das/Sozialhilfe-2008-12-Millionen-Menschen.html

      Na, wenn das keine Mogelpackung ist?

      Worauf der Erzengel G. wohl jetzt schon lauert?
      Der macht bestimmt noch eine lukrative Schleife auf der Erde bevor er sich wieder bei seinem himmlischen “Herrn” zurück meldet.

    14. Axel meint:
      16.Dezember 2009 at 10:38 pm

      Das Kundus-Massaker war vielleicht sogar eine bewusst inszenierte Falle der Bundeswehr, um die Taliban-Gruppe im Bereich Kundus auszuschalten.

      Es gibt Hinweise darauf, dass die zwei Tanklastwagen bewusst ohne militärischen Schutz auf den Weg geschickt wurden und so als Lockmittel für die regionale Taliban-Gruppe dienten. Es könnte so gewesen sein, dass man eine Entführung dieser beiden Tankwagen bewusst provoziert hat, in der Absicht, auf diese Weise die Insurgenten und ihre Anführer dann mit einem gezielten Schlag vernichten zu können (natürlich unter Inkaufnahme vieler ziviler Opfer).

      So stellt zum Beispiel der Journalist Davor Cvrlje im Südkurier vom 14.12.2009 ein paar gezielte Fragen in diese Richtung:

      — schnipp —

      Fraglich ist auch, warum die Tankwagen ohne Schutz fuhren. Ist das unter “kriegsähnlichen Zuständen” (Guttenberg) normal, wie in der Bundeswehr behauptet wird? Oder was bedeutet die angebliche Bemerkung im NATO-Bericht, die Mission sei von der den Einsatz koordinierenden Bundeswehr-Einheit Taskforce-47 “initiiert” worden?

      — schnapp —

      Dieser Spur sollte man vielleicht weiter nachgehen …

    15. think - better twice meint:
      17.Dezember 2009 at 9:30 am

      Du bist auf der richtigen Spur, AXEL!

      War da nur Wasser in den Tankwagen?

      Passte die “ABWEHR” eines geplanten Attentats SEHR GUT vor die Bundestagswahlen?

      Wurde bewusst eine Falle gestellt; der BND war dabei!

      Hier ein paar wirklich bewegende Worte zum Thema KRIEG und Imperialismus. Enjoy!
      http://www.youtube.com/watch?v=ObNdrI-8nhw

    16. falseistrue meint:
      17.Dezember 2009 at 10:00 pm

      @think -better twice

      hey Deine neue Id gefällt mir gut, werde mir auch mal ne neue zulegen, demnächst :-)

      Danke für den link ,

      für alle denen das auch gefallen hatte , hier nochmal die “embedded version” pictures, sound and more.

      http://www.djpauledge.com/wewillnotbesilenced/index_secondmovie.html?tt=1.1

      Der Mann hat absolut recht:

      diese ’school of americas’ eine
      -Akademie- für Folterer und Mörder gehört endlich plattgemacht.

      http://www.soaw.org/