Warum können wir nicht „einfach“ aus Afghanistan abmarschieren?

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Meine Philosophie war schon immer einfach: wir sind einmarschiert, also können wir auch einfach wieder hinausmarschieren. Wie wir vor kurzem gelernt haben, ist das genau das, was Präsident Trump in den letzten Tagen seiner Präsidentschaft zu tun versucht hat, nur um kalte Füße zu bekommen, nachdem sein Militär und die nationalen Sicherheits "Experten" ihm sagten, dass dies eine schreckliche Idee war. Wenn die Geschichte der Trump-Administration geschrieben wird, wird sie traurigerweise mit Episoden von Trumps ausgezeichneten Instinkten gefüllt sein, die durch seine Unfähigkeit, zu verlangen, dass diejenigen, die für ihn arbeiten, seinen Befehlen folgen, über den Haufen geworfen worden sind. Es ist tragisch.

Farce in Afghanistan: Löst den Verteidigungsausschuss auf

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Während meiner Einschätzung nach I.S.A.F., Bundeswehr, Bundesnachrichtendienst und C.I.A. in Afghanistan schlicht ihre alliierten Kriegsfürsten Gulbuddin Hekmatyar und Abdul Dostum in neuen Kleidern antreten lassen, ob als "Taliban" oder als "Islamischer Staat", "I.S.I.L." oder "I.S.I.S.", und um ihren vierzehnjährigen Krieg, ihre Besatzungszone, samt entsprechenden Budgets und Privilegien kämpfen, üben sich deren Kollaborateure im schlechtesten Parlament im dümmsten Land der Welt konsequent weiter im gewissen Nichts.

Sich aus einem verlorenen Krieg davonstehlen

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Aikens Artikel „Afghanistan: die Schaffung eines Drogenstaats,” der vor kurzem in Rolling Stone erschien, weist darauf hin, dass sich seit dem Überfall der Vereinigten Staaten von Amerika die Opiumproduktion verdoppelt hat und dass das Land jetzt etwa 90 Prozent des Heroinhandels auf der Welt beliefert. Opium macht etwa 15 Prozent des Bruttoinlandprodukts aus, sagte Aikins – auch wenn Afghanistan im Drogenhandel wirtschaftlich ganz unten liegt. „Die afghanischen Bauern bekommen nur 1 Prozent vom Wert des globalen Opiumhandels,“ sagte er.

Versuch der Entrechtung durch Personalausweis-Entzug

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Würde dieses Ansinnen umgesetzt, wäre dem weiteren Missbrauch Tür und Tor geöffnet, den Begriff "mutmasslicher Terrorist" auf andere Personen auszudehnen, die dem Regierungsapparat ein Dorn im Auge sind. Schliesslich werden nun schon Journalisten, Künstler, sich sozial engagierende Gruppen für Bürgerrechte oder Umweltschutz als "Störfaktoren" von den Strafverfolgungsbehörden eingestuft, beobachtet und in Profil-Dateien erfasst. Diesen Menschen wäre es nicht mehr möglich, an ausländischen Kongressen und Veranstaltungen teilzunehmen oder eine private Tour zu unternehmen.

Jetzt deutsches Waffenembargo für die U.S.A.! Offiziell 1 Millionen Waffen in Afghanistan in 10 Jahren verschwunden

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Die bezahlten Schreiberlinge der Hofpressen fallen vor Überraschung aus ihrem verordneten Tiefen Schlaf um sich wie immer um ihre Verantwortung zu drücken und bloss nicht einen Blick in die Vergangenheit zu werfen. Alles was sie nachäffen können ist die Warnung des U.S.-Generalinspekteurs, dass diese Waffen nun in die Hände der "Taliban oder Al-Qaida" fallen " könnten". Warum denn erst jetzt, waren die etwa seit zehn Jahren in einem afghanischen Fort Knox eingebunkert?