Sie wissen von der Bundeswehr-Beteiligung an der Kriegsflotte im Persischen Golf, oder?

20. Januar 2020: Monate vor der Ausrufung des bis heute andauernden Ausnahmezustands und bereits im Windschatten von SARS II („Coronavirus“), beschließen die StaatsfĂŒhrungen von Frankreich, Deutschland, Griechenland, Italien, der Niederlande, Belgien, DĂ€nemark und Portugal in einer gemeinsamen ErklĂ€rung die „European-led maritime surveillance mission in the Strait of Hormuz“ (EMASOH), von der Sie und 80 Millionen Andere bis heute nie gehört haben.

Neue Ufer: EuropÀische Marinemission am Persischen Golf beschlossen

Angesichts der Zuspitzung der Lage sei dies erforderlich geworden, so die ErklĂ€rung acht europĂ€ischer Staaten. Im Fall Deutschlands und dreier weiterer Staaten bleibt es – vorerst zumindest – bei einer rein verbalen UnterstĂŒtzung. Doch angesichts der Tatsache, dass von interessierten Kreisen seit Monaten Druck auf eine deutsche MarineprĂ€senz in der Region ausgeĂŒbt wird, besteht die Gefahr, dass das nicht so bleiben könnte. Denn auch wenn die europĂ€ischen Staaten erklĂ€ren, mit dieser PrĂ€senz „deeskalierend“ wirken zu wollen, liegt die Vermutung doch weitaus nĂ€her, dass das eigentliche Interesse primĂ€r darin besteht, in der geostrategisch bedeutsamen Region machtpolitisch-militĂ€risch Flagge zu zeigen.

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Afghanistan: Hochseeschiffe mit eigener Flagge

Es werden Container-Schiffe gekauft, die unter afghanischer Flagge fahren werden. Indien, der Iran und eine Anzahl von anderen LÀndern werden dabei mit Investitionen tÀtigen und diesen neuen Wirtschaftszweig im Schiffssektor aufbauen.

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