„Leistungsschutzrecht“? Informationskontrolle: Auch die abermalige VerschĂ€rfung des Urheberrechts zielt nicht auf Google, sondern auf uns

Bundesjustizminister Heiko Maas („Sozialdemokratische Partei Deutschlands“) verspricht nach der Kriminalisierung der Herstellung und des Versendens einer Kopie einer im eigenen Privatbesitz befindlichen mp3 im Jahre 2005, sowie dem in 2013 explizit auf Druck der Springer AG geschaffenen „Leistungsschutzrecht“, eine erneute VerschĂ€rfung des Urheberrechts. Maas kriecht damit seiner „liberalen“ VorgĂ€ngerin Leutheusser-Schnarrenberger hinterher und vor die FĂŒĂŸe der Verlage Springer, Burda und den anderen „Gesellschaftern“ der VG Media.

U.S.-Gericht weist Urheberrechts-Klage von Hollywood-Produzenten zurĂŒck: IP nicht ausreichend

“Annahme der Schuld nicht ausreichend ist und nicht als Beweis genĂŒgt. Nur die Identifizierung der Kontoinhaber, die einer IP-Adresse zugeordnet ist, sagt uns sehr wenig darĂŒber, ob diese ‘Elf Man’ tatsĂ€chlich persönlich heruntergeladen haben. Zwar ist es vielleicht möglich, dass der Teilnehmer derjenige ist, der im BitTorrent-Schwarm teilgenommen hat, es ist auch möglich, dass ein Familienmitglied, GĂ€ste oder Nnutznießer an den rechtsverletzenden Handlungen beteiligt waren. Es ist auch möglich, dass sie es einfach versĂ€umt haben ihre Verbindung gegen das Eindringen Dritter zu sichern.”

Die erneute VerschÀrfung des Urheberrechts zielt nicht auf Google, es zielt auf uns

Die unter dem Siegel „Leistungsschutzrecht“ morgen auf Druck der Monopole durch das Parlament abgenickte weitere VerschĂ€rfung des Urheberrechts zielt nicht auf Google, sondern die unabhĂ€ngigen Nachrichtenagenturen, auch die von Radio Utopie. Wie wir darauf reagieren, habe ich bereits angekĂŒndigt: wir schmeissen die Monopole, Staatsmedien und Informationsindustrie aus Deutschland, Österreich und Schweiz aus unserer Agentur.