Sie wissen von der Bundeswehr-Beteiligung an der Kriegsflotte im Persischen Golf, oder?

20. Januar 2020: Monate vor der Ausrufung des bis heute andauernden Ausnahmezustands und bereits im Windschatten von SARS II („Coronavirus“), beschließen die StaatsfĂŒhrungen von Frankreich, Deutschland, Griechenland, Italien, der Niederlande, Belgien, DĂ€nemark und Portugal in einer gemeinsamen ErklĂ€rung die „European-led maritime surveillance mission in the Strait of Hormuz“ (EMASOH), von der Sie und 80 Millionen Andere bis heute nie gehört haben.

Tote, Tempelberg, Tarnkappen: Netanjahu bei der Arbeit

Über Israels immer noch amtierenden Premierminister Benjamin Netanjahu gibt es eigentlich nur eines zu wissen: Er glaubt, was er sagt. Völlig egal, was das ist. FĂŒr die seit der Ermordung von Yitzhak Rabin in 1995 faktisch durchgĂ€ngig an der Macht befindliche Nomenklatura Israels gilt das Gleiche. Ebenso fĂŒr deren UnterstĂŒtzer und LobbyistInnen.

Über die PalĂ€stinenser gibt es wiederum nur Eines zu begreifen: dass sie nichts begreifen. Was wiederum zumindest nachvollziehbar ist, weil sie zu sehr mit Sterben, Leid und der seit Generationen ĂŒber sie verhĂ€ngten Kolonialherrschaft beschĂ€ftigt sind und von fast allen Seiten nur benutzt werden, eingeschlossen ihren sogenannten „ReprĂ€sentanten“.

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Kriegswaffenexporte in den Nahen Osten beenden

IPPNW und pax christi protestieren gegen die beschlossene Exportgenehmigung eines weiteren U-Boots nach Israel. Nach Medienberichten handelt es sich um das fĂŒnfte von insgesamt sechs U-Booten, die Israel versprochen wurden. Sie werden zu einem Drittel mit deutschen Steuergeldern finanziert. Ein solcher Kriegswaffenexport ist kein sicherheitspolitisches Instrument. Er unterstĂŒtzt einseitig eine israelische Politik, die mit einer jahrzehntelangen Besatzung internationales Recht verletzt.