Syrien-Invasion nĂ€chster Versuch: Das U.S.-Imperium schlĂ€gt gegen sich selbst zurĂŒck

Ein Jahr nach dem letzten Versuch wollen die U.S.A. wieder einmal Luftangriffe in Syrien legitimieren. Nur diesmal nicht gegen dessen Regierung, sondern die eigenen InvasionsstreitkrĂ€fte, die sie und ihre „Alliierten“ selbst aufgebaut und ins Land haben einfallen lassen. LĂ€cherlicher geht es nicht.

Analyse: Laufende Spionage-Operation der Terrorkriegs-Lobby zur Störung des Völkerfriedens in der Weltstadt Berlin

Meiner EinschĂ€tzung nach lĂ€uft zur Zeit eine um den 20. Juli begonnene konzertierte Aktion maßgeblich aus den mit Faschisten, Soziopathen und VerrĂŒckten vollgelaufenen deutschen Geheimdiensten / Geheimpolizeien heraus, unter FĂŒhrung ihrer internationalen Vorgesetzten und „Leitwölfe“, Alliierte im 2001 begonnenen Terrorkrieg und der in hegelianischer Dialektik sich aufbauenden totalen Spionage gegen die Bevölkerung in den kriegfĂŒhrenden LĂ€ndern, zur Störung und Sabotage des deutschen Verfassungsgebots, des friedlichen Zusammenlebens der Völker, explizit in der Hauptstadt Berlin, als der von Imperialisten weltweit beneideten und gehassten Heimat aller Religionen und dem neuen Anziehungs- und Fluchtpunkt fĂŒr Dissidenten, Verfolgte und Bedrohte weltweit.

Terrorkrieg: Frankreichs Hollande-Regierung will Bevölkerung im Irak „schĂŒtzen“, Sitzung des U.N.-Sicherheitsrates einberufen

Wie die gesamte Lobby des am 14. September 2001 mit der „Authorization for Use of Military Force“ durch den U.S. Kongress weltweit unbegrenzt ausgerufenen „Krieg gegen den Terror“ versucht auch die Regierung Frankreichs diesen hĂ€nderingend am Laufen zu halten, auf welchen SchauplĂ€tzen auch immer.

Spionage und Informationskontrolle: Der technologische Quantensprung in 1943

USA, 1943. Mitten im Zweiten Weltkrieg.

In einem Labor der 1877 vom Schwiegervater Alexander Graham Bells gegrĂŒndeten Bell Company (heute der Weltkonzern AT&T), die fĂŒr das 1860 gegrĂŒndete Signal Corps der US Armee arbeitet, testet ein Wissenschaftler der Bell Company das 1925 von der US Armee in Dienst gestellte verschlĂŒsselnde Text-Kommunikationssystem SIGTOT. Es arbeitet nach dem US Patent #1,310,719 fĂŒr ein „geheimes Signalsystem“ des Bell Technikers Gilbert S. Vernam aus 1919 und benutzt zur VerschlĂŒsselung ein Bell GerĂ€t namens 131-B2.

An jenem Tage des Jahres 1943 bemerkt nun der fĂŒr die US Armee arbeitende Wissenschaftler der Bell Company ein technisches PhĂ€nomen, welches bis heute fast der gesamten Weltbevölkerung unbekannt ist, obwohl es die Sicherheit, die PrivatsphĂ€re, die Gesellschaften, die Staaten, die Sicherheit und das Leben von heute 7 Milliarden Menschen unmittelbar berĂŒhrt und gefĂ€hrdet:

jedes Mal wenn er ĂŒber den verschlĂŒsselnden Text-Kommunikations-Apparat SIGTOT einen Buchstaben eintippt, schlĂ€gt in einem entfernten Teil des Labors ein Oszilloskop aus.

DER 11. SEPTEMBER: Die MilitÀrmanöver

Am 11. September 2001 laufen mehrere Manöver („wargames“) des Nordamerikanischen Luftraum-Verteidigungskommandos NORAD („North American Aerospace Defense Command“), einer unter dem Kommando des Pentagon stehenden gemeinsamen Einrichtung der kanadischen und us-amerikanischen LuftstreitkrĂ€fte mit Operationszentrum (CMOC) im Atombunker von Cheyenne Mountain. Eines der Manöver: das regelmĂ€ĂŸig stattfindende „Vigilant Guardian“.

Bereits im Rahmen des „Vigilant Guardian“ Manövers simulierte zwei Tage zuvor am 9. September 2001 NORADs Abteilung fĂŒr die Verteidigung des nordöstlichen Luftraums NEADS („Northeast Air Defense Sector“) – stationiert auf dem LuftwaffenstĂŒtzpunkt Griffiss und im gleichen Ort wie die u.a. auf (Radiowellen-)Kommunikation spezialisierte Forschungsabteilung der US Air Force im Bundesstaat New York –
die EntfĂŒhrung ziviler Flugzeuge Richtung New York durch „Terroristen“, die Umlenkung des Flugzeugs durch „blaue StreitkrĂ€fte“ („blue forces“) und die Detonation der entfĂŒhrten Zivilflugzeuge im Luftraum durch mitgefĂŒhrten Sprengstoff.