Das mit NRW
Hannelore Kraft hat versucht, entsprechend den Vorgaben der Berliner SPD-Zentrale, eine groĂźe Koalition mit der CDU anzufĂĽhren. Jetzt wird sie sich einer unterordnen. Weil sie nichts anderes kann. Eine kleine Denkschrift ĂĽber Republik, Verfassung und Demokratie, 20 Jahre nach dem Ende von West- und Ostdeutschland. Heute, kurz nach Mitternacht, erschien auf der Webseite der „Bild“ (1) ein Interview der LandesverbandsfĂĽrstin der SPD in Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft. In dem mit einem grausamen, grausamen Foto geschmĂĽckten Foto geschmĂĽckten Willensportrait legte diese ausfĂĽhrlich dar, warum sie nicht nur LandesverbandsfĂĽrstin, sondern gern LandesfĂĽrstin wäre. Ihr Interview nahmen die ĂĽblichen Verdächtigen der Informationsdienste, „Spiegel“ (2) und „Focus“ (3), zum AnlaĂź zu berichten, Kraft habe mit Neuwahlen „gedroht“. Das kommt davon, wenn LĂĽgner ĂĽber LĂĽgner schreiben.
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