Die Mumbai-Verschwörung: Globaler Konzern Tata Group und Geheimdienste wussten von Attentaten

„Infos gingen hin und zurĂĽck zwischen dem Intelligenz BĂĽro (Geheimdienst IB), dem RAW (Auslandsgeheimdienst „Research and Analysis Wing“), der Militär Intelligenz (dem Militärgeheimdienst), der Signal Intelligenz (Datensammlungsgeheimdienst), der KĂĽstenwache, der Maharashtra Staatspolizei und anderen Agenturen. Je nachdem wie es fĂĽr notwendig erachtet wurde, bekamen auch zivile Einheiten wie Privatfirmen oder Hotels, Informationen.“ So heute die „Hindustan Times“ ĂĽber Informationen im Vorfeld der Attentatsserie in der indischen KĂĽstenstadt Mumbai (Bombay), welche letzte Woche ungefähr 300 Menschen das Leben kostete. Ebenfalls informiert ĂĽber den sorgfältig geplanten und militärisch exekutierten Massenmord: der globale Konzern Tata Group.

THE PLAN III – Petraeus and the three-dimensional chess in the dark

So, the Commander of the Iraq War Zone, Gen. Petraeus, will have to find a reason for staying in Iraq.
And a reason for staying in command there, too.

What could that be? Does anybody down there still believe in some sort of „military victory“? So where is the chance, where is the opportunity to turn the tides?
The only option is to weaken the enemy forces by splittering them and to get more friendly forces into play.
Like the Germans. Like the French. Like the Israelis. Like the Turkish. And like the Kurds.

Where are these forces?
There are already in position. There are all around of Syria.

EntfĂĽhrungsfall Khafagy, Steinmeier: Der NATO-Geheimdienst AMIB und die Al-Qaeda-Bosnien-Saudi-Connection

25.September 2001, Sarajewo:
Mitten in der Nacht stĂĽrmen maskierte (1) US-Soldaten (2) das Hotelzimmer des dreifachen Familienvater Abdel Halim Khafagy, der heute 75 Jahre alt ist seit 1979 in MĂĽnchen lebt.
Sie verschleppen den alten Mann – dessen einziges Verbrechen es ist, ein Muslim zu sein – in ein US-Geheimgefängnis in Bosnien und schlagen ihn mit Gewehrkolben halbtot, offenbar weil sie ihn wegen seines Namens mit irgendwem verwechseln.