Nach Tauschbörsen fĂĽr Prepaid-Handykarten Angebot zum Wechseln des Gesichts: KĂĽnstler bietet sein „Face“ an

Unabhängig von der biometrischen Datenbank des U.S.-Inlandsgeheimdienstes hat sich Leo Selvaggio, ein KĂĽnstler aus Chicago (einer Grossstadt mit unverhältnismässigen fĂĽnfundzwanzigtausend installierten Ăśberwachungskameras) mit einer Initiative URME (phonetisch bedeutet es „you’re me“ -„du bist ich“) zu Wort gemeldet. Er bietet sein eigenes Gesicht allen Menschen weltweit an, sich dieses bei Bedarf „ĂĽberzustĂĽlpen“. Wird das Angebot angenommen, wĂĽrden Millionen oder gar Milliarden von „Leo Selvaggio‘s“ von den Programmen zur Gesichtserkennung erfasst werden – sei es auf der Strasse oder auf den Fotos im Internet. Wenn das Foto nicht mit einer Maske aufgenommen wurde, kann das Gesicht durch Bearbeitung des Bildes nachträglich geändert werden.

Oberverwaltungsgericht: CO-Pipeline verfassungswidrig

Polizei, Feuerwehr und medizinische Dienste haben erklärt, dass sie die Sicherheit der Bevölkerung bei einem Unfall nicht gewährleisten können. Auch die betroffenen Kommunen lehnen die CO-Pipeline ab. Das Regierungspräsidium Düsseldorf musste einräumen, dass „zu Kohlenmonoxidfernleitungen keine umfänglichen Erfahrungsberichte existieren, da es sie weltweit kaum gibt“.

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Cannabis in Deutschland: Vernichtung einer öffentlichen Blumenrabatte

Zur Zeit soll sich ja angeblich in deutschen Städten das “guerrilla gardening” grosser Beliebtheit erfreuen, vor allem das anarchistische Aussäen von Hanfsamen (Deutsche Hanfparade: Göttingen hört das wilde Gras wachsen). Für diese edlen Gärtner ist der Vorfall in Zuffenhausen ein wertvoller botanischer Tipp, zukünftig die aufgehenden Setzlinge geschickt unter Spinnenblumen bis zur Blüte vor den Argusaugen penetranter Anschwärzer zu verbergen, eventuell gepaart mit Disteln zum Schutz vor voreiligen Zugriffen.

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Stuttgart 21: Auftakt zum Wasserwerfer-Prozess

Stuttgart, 23. Juni 2014: Die Demosanitäter und die Parkschützer fordern zum Auftakt des S21-Wasserwerfer-Prozesses am 24.6.2014 Innenminister Reinhold Gall (SPD) auf, die Zahl der verletzten Bürger beim Polizeieinsatz am Schwarzen Donnerstag (30.9.2010) zu korrigieren. Nach Zählung der Demosanitäter wurden fast 400 Menschen direkt im Mittleren Schlossgarten medizinisch versorgt, siehe dazu den Bericht der Demosanitäter.

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