Parkschützer zu Fortsetzung von Stuttgart 21: „Kanzlerin Merkel wird sich noch wundern“

Die Parkschützer der Stuttgarter Bürgerbewegung gegen das kommerzielle Städtebauprojekt und urbane Umbauprogramm „Stuttgart 21“ (S21) haben sich in einer Presseerklärung zur heutigen Entscheidung des Aufsichtsrates der Deutsche Bahn AG geäußert. Dieser hatte im Laufe des Tages beschlossen das S21-Programm fortzuführen und die Erhöhung der Plankosten um weitere 2.000.000.000 Euro auf nunmehr 6,5 Milliarden Euro zu erhöhen. Tatsächlich benutzbar soll der unterirdische Superbahnhof irgendwann in den 20ern dieses schon jetzt mit Geniestreichen oberkluger EntscheiderInnen übersäten Jahrhunderts sein.

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Zypern: Souveränist Giorgos Lillikas könnte Präsidentschaftswahl entscheiden

Viele sprachen am Sonntag über die Präsidentschaftswahl in der Republik Zypern. Keiner sprach über Giorgos Lillikas, der 24,9 Prozent der Stimmen bekam. Dabei verfehlte Lillikas den zweiten Platz und damit den Einzug in die Stichwahl nächsten Sonntag nur um zwei Prozent. Der Planwahlverlierer Stavros Malas von den Kommunisten der A.K.E.L., ex-Berater des E.U.-Kommissars für Gesundheit, war auf gerade mal 26,9 Prozent gekommen.

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Alternative zu S21? Stuttgart hat einen guten Bahnhof!

Stuttgart: Die Alternative zum Tunnelbahnhof Stuttgart 21 ist einfach und naheliegend: Der bestehende Bahnhof braucht ein neues Dach und zwar jetzt, nicht erst in 20 Jahren. Das durch die stümperhaften S21-Umbauten der Bahn ramponierte Gleisvorfeld muss repariert werden – dann kann der Stuttgarter Bahnhof wieder einer der pünktlichste in Deutschland sein, so wie er es jahrzehntelang war. Zu guter Letzt muss die Bahn die vielen Millionen Euro Stationsgebühren, die sie alljährlich einstreicht, endlich in die Renovierung des Bahnhofs investieren: Dann sieht er wieder gut aus und bietet maximalen Komfort für alle Reisenden – Kinderwägen, Rollstuhlfahrer und alte Menschen inbegriffen.

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