Der Turm stĂĽrzt ein: Held des zivilen Ungehorsams

Die Erinnerung an Sam Lovejoy und seine damaligen Mitstreiter soll dazu motivieren, dass ziviler Ungehorsam ohne die Gefährdung von Menschenleben dringend geboten ist um zukĂĽnftige Generationen vor dem sicheren Degenerieren durch ĂĽberall sich verteilende radioaktive Strahlung zu bewahren – von Reaktorunfällen ganz zu schweigen.

U.S.-Heimatschutzministerium setzt öffentliche Bibliotheken wegen TOR unter Druck

Im Juni 2015 beschloss die Leitung der Kilton Public Library in der Kleinstadt Lebanon, als erste Bibliothek ein Surfen über TOR anzubieten. Im Mai diesen Jahres gab Alison Macrina den Bibliothekaren der Kilton-Bücherei ein privates Training zur Installation von TOR, das zwei Monate später im Juli umgesetzt werden sollte.

Boston: KatastrophenĂĽbung mit brennendem Flugzeug am 11. September

Am Mittag entschuldigte sich die Massachusetts Port Authority auf ihrer Facebookseite und ihrem Twitterkanal nach einer Welle der Empörung für die Katastrophenübung und räumte ein, dass dieser Tag dem Moment der Stille, einem Gebet in der Kapelle und einer Kranzniederlegung am Denkmal des 11.September gehören sollte.

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ORCA-Software zur militärischen Aufstandsbekämpfung für Polizei im Inland

Bestes Beispiel ist eine Meldung in der populär-technologischen Fachzeitschrift Technology Review des Massachusetts Institute of Technology (MIT) am 4.Juli 2013 – ausgerechnet oder wohl gerade – am heutigen Nationalfeiertag.

Verkauft wird in dem Artikel die wohlwollende Umsicht von Vater Staat, um die Bürger vor Verbrechern zu schützen. Die Bezeichnungen “Bandenmitglieder”, “Drogendealer”, “Kriminelle”, “potentielle Attentäter” können mit x-beliebigen anderen Gruppen ausgetauscht werden. Umweltaktivisten, Pazifisten, Veganer und Menschenrechtsaktivisten samt allen Kontakten in ihrem Bekanntenkreis fallen bei den Strafverfolgungsbehörden bekanntermassen ebenfalls in diese Kategorie wie jede kritische Stimme im Land.

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Middleborough: 20 Dollar fĂĽr einen lauten Fluch

In Middleborough in Massachusetts sollten die Einwohner jetzt darauf achten, ihren Unmut allzu öffentlich kundzutun. Auf Antrag des Polizeichefs der Stadt votierten auf einer Bürgerversammlung mit 183 Stimmen und 50 Gegenstimmen eine deutlichen Mehrheit dafür, laute, unflätige Sprache mit einem Bussgeld durch die Ordnungshüter zu belegen.