Der US-Geheimdienstapparat und das Schicksal des privaten internationalen Bankensystems der Vorkriegszeit

Die Wahl von Dwight D. Eisenhower im Jahre 1952 hatte dauerhafte Folgen fĂŒr die US- Außenpolitik. Die großen US-Ölkonzerne, die vor der Wahl vor Strafanzeigen fĂŒr ihre Kartellabsprachen standen, wurden stattdessen befreit, um ihre AktivitĂ€ten fortzusetzen, bis “In einigen der weit entfernten LĂ€ndern, in denen es GeschĂ€fte machte 
. Exxons Herrschaft ĂŒber die lokale Politik und Sicherheit grĂ¶ĂŸer war als die der Botschaft der Vereinigten Staaten.” (1) Parallel dazu fand 1953 eine radikale Eskalation der verdeckten Operationen der CIA statt. Wichtige Plots zum StĂŒrzen der Regierungen des Iran und von Guatemala, die beide von Truman und seinem Außenminister Dean Acheson abgelehnt worden waren, gingen jetzt voran, Amerikas Beziehungen zur Dritten Welt neudefinierend.

Italien Umfrage: Monti stĂŒtzende Marktradikale nĂ€hern sich F.D.P.-Status

Laut einer fĂŒr die italienische Wirtschaftszeitung „Il Sole 24“ zwischen dem 22. und 29. Dezember vorgenommenen Umfrage der Firma CISE erreicht die „Unione di Centro“ U.d.C. („Union der Mitte“), die erklĂ€rt hat dem geschĂ€ftsfĂŒhrenden PrĂ€sidenten des Ministerrates (MinisterprĂ€sidenten) Mario Monti erneut ins Amt zu helfen, immerhin den vierten Platz. Mit fetten 6,4 Prozent.

Organisierte KriminalitĂ€t: Spurensuche – Teil VI

Das Fazit der ÜberprĂŒfung drei meiner alten FĂ€lle war: Es gab zumindest in jĂŒngster Vergangenheit operativ tĂ€tige OK Strukturen, in die Personen aus allen juristischen Berufen eingebunden waren und die sich keineswegs nur mit dem Beutezug „Ost“ beschĂ€ftigten.

In keinem der drei ĂŒberprĂŒften FĂ€lle hatten alle beteiligten Juristen einen gemeinsamen Hintergrund bezĂŒglich Herkunft, Ausbildung, Alter und/oder politische Gesinnung. Sie mussten sich also auf andere Art und Weise kennen gelernt und sie mussten gewusst haben, das diese neue Bekannte ebenso wie sie selbst zu jedem „BubenstĂŒck“ bereit sind, welches der Geldbeschaffung dient.

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Bahn missachtet Umweltauflagen

S21-Sprecher Dietrich lĂŒgt vor laufender Kamera Auch bei den gestrigen Baumverpflanzungen hat die Bahn wieder gegen Umweltauflagen verstoßen: Nach einem am 7. Dezember 2010 geschlossenen gerichtlichen Vergleich mit der Deutschen Umwelthilfe e.V. ist die Bahn seit dem 1. Februar 2011 verpflichtet, fĂŒr sĂ€mtliche S21-Arbeiten ausschließlich Fahrzeuge und Maschinen mit Rußpartikelfilter einzusetzen. Wie schon bei allen bisherigen Arbeiten, wurden auch bei den Baumverpflanzungen wieder Fahrzeuge eingesetzt, die mit keinem entsprechenden Filter ausgestattet sind. Viele der Fahrzeuge hatten nicht einmal die in Stuttgart fĂŒr alle vorgeschriebene Plakette oder nur eine gelbe. Trotzdem behauptete Projektsprecher Wolfgang Dietrich am 9. Februar gegen 8 Uhr auf dem Kurt-Georg-Kiesinger-Platz gegenĂŒber BĂŒrgern, alle Fahrzeuge hĂ€tten die Plakette, die sie brauchen.

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