Über dem kleinen Land mit der bisher grössten U.S.-Botschaft braut sich das nächste Unheil zusammen: „Militärputsch“ in Armenien

Ein halbes Jahr vor den Parlamentswahlen im zeitigen Frühjahr 2017 kommt es zu einem Aufruhr in Armenien: In der Hauptstadt Jerewan fand am 17.Juli ein aussichtsloser Versuch eines Militärputsches mit Geiselnahme von führenden Polizeichefs statt, der völlig aussichtslos war. Das war den Putschisten durchaus bewusst. Das Ziel der bewaffneten „Oppositionsgruppe“ zum Sturz der Regierung war als Initialzündung gedacht, die Bevölkerung unter Ausnutzung der aufgeheizten Stimmung zu mobilisieren um die Sache unter demokratischem Anstrich zu vollenden.

Die Maske fällt: U.S., E.U., N.A.T.O. Invasoren aller Flaggen vereinigen sich vor Aleppo – und verlieren

Die Proxy-Armeen von U.S.-Imperium, N.A.T.O. und E.U., „Freie Syrische Armee“, „Rebellen“, „Islamischer Staat“, „Al Nusra Front“ (nun „Dschabha Fatah al-Scham“), etc, versuchen von außen in koordinierten Angriffen den Belagerungsring um ihre eingekesselten Kräfte in Aleppo zu sprengen. Die syrische Armee, mit ihren Verbündeten aus Libanon, dem Iran und der Russischen Föderation, kann den Angriff abwehren.

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