Real gelebter Irrsinn: Pestizide retten 155 Walen das Leben

PCB und Unkrautvernichtungsmittel: kontaminierte MeeressĂ€uger und ein vergifteter Bundestag FĂŒr die in 1948 gegrĂŒndete und in zweiter Generation gefĂŒhrte islĂ€ndische Fischfang-Firma Hvalur hf zĂ€hlt nur der Profit. Das ist nichts Neues bei kommerziellen Unternehmen. Die meisten versuchen, Kunden zu gewinnen und einen auf Nachhaltigkeit zu simulieren, indem sie als AushĂ€ngeschild einer guten Firmenphilosophie auf ökologisch ausgerichtete Kleinstprojekte verweisen oder „grĂŒne“ Symbole in ihren Logos verwenden – möglichst mit einer Sonnenblume zum Aufpolieren ihres Images. FĂŒr Hvalur hf scheint das Beschönigen nicht zu gelten, unter diesem Link wird folgender Satz zitiert:

Micky MĂ€use statt U.S.-Marines

Eine wilde, ausgelassene Horde bunter tanzender Puppen mit Abstammung aus der U.S.-amerikanischer Kultur, gezogen an den Strippen finanzkrÀftiger Unternehmen sind immerhin die bessere Lösung

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Studenten organisieren landesweite Massenproteste gegen Armee im Auslandseinsatz

In ĂŒber sechzig StĂ€dten und Gemeinden folgten die Menschen, vorwiegend junge BĂŒrger, dem Aufruf und organisierten Demonstrationen. Allein in Tokio beteiligten sich laut Angaben in der Presse ĂŒber sechstausendfĂŒnfhundert Personen im Bezirk Shibuya gegen die neue Kriegsoffensive der Politiker unter MinisterprĂ€sident Shinzo Abe, die gehorsamen BefehlsempfĂ€nger auslĂ€ndischer Scharfmacher, der Armee und der ĂŒblichen Wirschaftskonzerne.

Libyen: Die Washington/NATO-Agenda und der nĂ€chste Große Krieg

Die Proteste in Tunesien, Ägypten, Bahrain und Jemen gingen von den Menschen aus, die gegen Washingtons tyrannische Handlangerregimes protestierten. Die Proteste gegen Gaddafi, der keine Marionette des Westens ist, scheinen allerdings von der CIA im östlichen Teil Libyens organisiert worden zu sein, wo sich das Erdöl befindet und wo China bedeutende Investitionen im Energiebereich getĂ€tigt hat.

Tausende Japaner kesseln U.S.-MilitĂ€rstĂŒtzpunkt

Ende April 2015 reiste Shinzo Abe in die U.S.A. um sich neue Instruktionen abzuholen, die das Vorgehen zu einer Änderung der pazifistische Verfassung Japans einschliesst. PrĂ€sident Obama gab am 28.April im Weissen Haus dem Premierminister zu Ehren und zur bitter notwendigen Aufwertung in dessen eigenem Land ein fĂŒrstlichen Staatsbankett.

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