Daniel Neun: Warum ich zur Zeit nichts schreibe

Vor Kurzem erreichte mich die Anfrage eines langjährigen Lesers mit der Frage, warum ich gerade jetzt nichts schreibe, obwohl das Grundgesetz bekanntermaßen unter Angriff steht bzw ausgesetzt ist. Da aus technischen Abgründen, welche ebenfalls demnächst geschlossen werden, es mir nicht möglich war eine Antwort an die web.de Mailadresse zu schreiben, hier eine Antwort, auch an alle Anderen.

Du willst einen Job? Lass dich impfen!

E-Verify verlangt von den Arbeitgebern, dass sie persönliche Identifizierungsinformationen – wie Sozialversicherungsnummern und biometrische Daten – an eine Regierungsdatenbank ĂĽbermitteln, um sicherzustellen, dass die Bewerber eine bundesweite Berechtigung zur AusĂĽbung einer Tätigkeit haben.

Derzeit wird E-Verify nur verwendet, um sicherzustellen, dass ein Stellenbewerber Staatsbürger ist oder einen legalen Aufenthalt hat. Die Verwendung könnte jedoch auf andere Zwecke ausgeweitet werden, z. B. um sicherzustellen, dass ein potenzieller neuer Mitarbeiter alle empfohlenen Impfungen erhalten hat.

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Wozu Impfpässe, wenn man nach wie vor den Virus bekommen und Andere anstecken kann?

Alle mĂĽssen wissen, dass die in der „Europäischen Union“ zugelassenen Impfstoffe der Konzerne Pfizer / BioNTech und Moderna keine sterilisierende Immunität liefern. Nochmal: das heisst, dass diese sogenannten „Impfstoffe“ weder vor Infektion von SARS II (dem aktuellen Coronavirus), noch vor dessen Verbreitung schĂĽtzen, sondern lediglich den Angaben zufolge gegen die von SARS II ausgelöste Krankheit Covid-19; und dies auch nur fĂĽr eine unklare Zeitperiode. Eine Immunität gegen SARS II gibt es durch diesen Impfstoff also nicht.

Denkt Boris Johnson mit?

Wir berichteten am 4. Dezember, dass der bereits im FrĂĽhjahr 2020 von der Oxford Universität entwickelte Impfstoff ChAdOx1 nCoV-19 (später AZD1222 oder Covishield) „jederzeit allen weiteren Varianten“ von SARS II angepasst werden kann. Wie der britische „Telegaph“ nun berichtet, geschieht dies jetzt.

Premierminister Boris Johnson, ansonsten umflutet von Myraden von Experten und sicherlich auch privat als Daddy gefordert, soll sich nun ausnahmsweise mit den Wissenschaftler.innen der Oxford Universität „intensiv“ unterhalten.

Es wurde auch Zeit.