Imperialer Komplex: Rochade-Versuch von Heiko Maas

Iranabkommen, „Europe United“, „Europäischer Währungsfonds“, neues Banken-Zahlungssystem: eine Analyse zu Heiko Maas‘ Gastartikel im „Handelsblatt“. Der Außenminister von Deutschland, Heiko Maas, Heiko Maas propagiert in einer quasi-Regierungserklärung im „Handelsblatt“ zum x-ten Male die zweiten Vereinigten Staaten auf dem Planeten, nämlich die über den Kontinent Europa. Um die „Vereinigten Staaten von Europa“ und damit den Selbstmord der europäischen Demokratien zu retten, der seit dem Auffliegen der Demokratie-Simulation in Deutschland erklärtes Endziel nicht nur der „S.P.D“, sondern aller Bundestagsparteien ist (mit Ausnahme der vernachlässigbaren „C.S.U.“ und „A.f.D.“), versucht Außenminister Maas die Regierungskrise des bisher nie in Zweifel gezogenen Großen Bruders in Washington zu nutzen und aus der Not eine Offensive zu machen. Er bringt dafür ein paar Geschenke mit:

Doppelagent Putin

Der ranghöchste Funktionär seiner staatlichen Hierarchie ist nicht einmal mit Russland verbündet, geschweige denn mit Syrien, dem Iran oder irgendeinem anderen aus der U.S.-Hegemonie seit Jahrzehnten attackierten oder direkt angegriffenen Land. In Wirklichkeit dient Wladimir Putin dem von uns bereits mehrfach beschriebenen imperialen Komplex und einer seit bald siebzehn Jahren den weltweiten Terrorkrieg führenden großen Koalition des Krieges und internationalen Kriegslobby und strebt deren noch effektivere Kollaboration an.

Eritrea, geächtetes Land am Roten Meer

Sehen wir uns die Länder am Roten Meer an und beginnen auf der einen Seite mit Ägypten. Dort wurde eine demokratisch gewählte Regierung in einem Militärputsch gestürzt, deren Mitglieder teilweise zu Todesstrafen oder lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt wurden. Libyen als Nachbarland Ägyptens wurde zerstört.

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Kiewer Mücken drohen internationalen Elefanten wegen 70. Jahrestag in Moskau

Die Berliner Regierung ignoriert, beugt und torpediert das Grundgesetz mit juristischen Spitzfindigkeiten ausgewählter „Gutachter“ und rüstet wieder die eigene Armee auf, sendet Soldaten und Spezialkräfte in Krisengebiete, liefert Waffen, unterstützt die Rüstungsindustrie und somit Kriege in der Welt. Irak, Syrien, Afghanistan, Mali, Libyen, Somalia, Jemen – ist das etwa kein Weltkrieg des Imperialistischen Komplexes?

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Norwegischer Militärstützpunkt im Internet „verscherbelt“ – Käufer vermietet an Russen

Nun zu unserem Beispiel, wie sehr sich die Welt in nur vier Jahren verändert hat. Im Jahr 2011 wurde der ehemals geheime und später von der N.A.T.O. bis 2009 genutzte einzige arktische Militärstützpunkt Olavsvern bei Tromsø in 2011 verkauft, da die norwegische Regierung und die Royal Norwegian Navy eine weitere Nutzung nicht mehr für erforderlich hielten.

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