„Die Bundesregierung hat sich in der Vergangenheit wiederholt fĂĽr die Einrichtung der Professur ausgesprochen“, heiĂźt es nun aus dem BMVg, das nicht auf die jĂĽngsten EnthĂĽllungen eingeht. Der Professur werde an der Universität Bonn „ein hochkarätig besetztes beratendes Kuratorium zur Seite gestellt“. Als ersten Lehrstuhlinhaber habe man den ehemaligen stellvertretenden US-Botschafter in Deutschland, James D. Bindenagel, fĂĽr ein Jahr gewinnen können.
Der Sprecher der Universität Bonn sagte: „In der Kooperationsvereinbarung der Universität mit den Stiftern ist ‚Henry-Kissinger-Professur‘ als Name festgeschrieben worden.“ Diese Namensgebung stehe daher nicht zur Disposition. 
Das Auswärtige Amt äuĂźerte sich auf Anfrage von amerika21 nicht zu den Veröffentlichungen in den USA.