Grimsvötn: Vom britischen Verteidigungsministerium zum Deutschen Wetterdienst

Neue Farce um eine angeblich auf Deutschland zutreibende „Aschewolke“ nach einem Ausbruch des Vulkans Grimsvötn auf Island. Die gestrige Meldung vom „Deutschen Wetterdienst“, nach der „davon auszugehen sei“, dass auf die NordseekĂĽste von Deutschland eine „Aschewolke“ zutreibt, beruft sich auf „derzeitigen Modellberechnungen“ des VAAC (Volcanic Ash Advisory Centre) in London (1). Das VAAC London ist Teil des “Meteorologischen BĂĽros” (“Met Office”). Dieses gehört zum britischen Verteidigungsministerium, dessen Truppenteile in regelmäßigen Abständen nicht nur  Tripolis, sondern begleitend Deutschland mit Schwachsinn bombardieren. (20.04.2010, Erfundene neue Aschewolke aus Island: Met Office lĂĽgt mal wieder allen die Hucke voll) Eingebunden ist das Met Office der britischen Militärbehörde in die Strukturen der Sonderorganisation “International Civil Aviation Organization” (ICAO) (“Internationale Zivilluftfahrt-Organisation”), einer Art IWF der Luftfahrt.

Die starke Mitte von Olaf Scholz

Ein Kommentar zur Wahl der BĂĽrgerschaft in Hamburg Jaja, die Spitze der Pyramide ist die Mitte der Gesellschaft, jaja. Aber denken Sie jetzt ausnahmsweise einmal nicht eindimensional. Schauen Sie an ihrem Körper herunter. Was ist da in der Mitte? Sehen Sie – genau da steht Olaf Scholz.

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Jetzt fällt das Fallbeil, SPD

Die Kriegspartei SPD hat mehrheitlich im Bundestag der Verlängerung der Kriegsvollmacht fĂĽr Regierung und Bundeswehr im besetzten Afghanistan auch im zehnten Jahr des unerklärten Krieges in Zentralasien zugestimmt. Die vom Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel am 22.April 2010 im Bundestag versprochene „unabhängige ĂśberprĂĽfung“ des nächsten Afghanistan-Mandates hat es nicht gegeben. Jetzt wird diese längst ĂĽberflĂĽssige Partei merken, dass dieser neue Verrat an Bevölkerung, Republik und Verfassung einer zuviel war.

Riesenfiasko mit Körperscannern in Hamburg

Am besten ist es, man geht gleich im EvakostĂĽm in die Ăśberwachungsschleuse der Flughäfen, um so diesem fĂĽrchterlichen Generve fĂĽr die Sicherheitsbeamten und die Fluggäste ein seliges Ende zu bereiten – gesetzt den Fall, man verfĂĽgt noch nicht ĂĽber allzuviel Lebenserfahrungsfalten (Foto: privat).

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